Wie man im Heimkino nicht ganz so schnell fett wird

Den Snack-Konsum unter Kontrolle halten

Wenn es dir auch nur ein bisschen so geht wie mir, dann ist ein Film im Heimkino gleich doppelt so schön, wenn man was zu knabbern dabei hat. Das Problem dabei ist nur, dass das ziemlich schnell auf die Hüften geht. Wer nicht das Glück hat, essen zu können, so viel er will, ohne dabei zuzunehmen, muss ein bisschen auf die Bremse treten.

Nachos mit Käsesoße

Ohne gleich zum Ernährungsberater werden zu wollen, habe ich ein paar Tipps gesammelt, wie man seinen Konsum von Popcorn, Chips, Nüssen und Schokolade in Grenzen hält. Das Beste wäre zwar immer noch, ganz darauf zu verzichten, aber … nun ja, das ist ja auch nicht Sinn der Sache, oder?

Den Snack-Konsum unter Kontrolle halten weiterlesen
Downscaling rockt!

UHD-Filme auf einem HD-Beamer abspielen → Bezahlbarer Booster für die Bildqualität

Eine vollständige, native 4K-UHD-Bildstrecke mit einem Beamer ist derzeit noch recht teuer. Von den niedrigen Einstiegspreisen von 4K-Fernsehern können Beamer-Freunde nur träumen. Für einen echten 4K-Beamer muss man einige tausend Euro investieren. Vielen ist das verständlicherweise zu teuer. Wie man für deutlich weniger Geld eine gewaltige Verbesserung in der Bildqualität erzielen kann beschreibe ich in diesem Artikel.

Ein Oppo UDP-203 Player mit einigen Filmen in einem Regal.

In meinem abgedunkelten Heimkino betreibe ich einen alten JVC DLA-X35 (Gebrauchtpreis deutlich unter 1000 €) mit neuer Lampe im hohen Lampenmodus (dabei aber nahezu geräuschlos) und projiziere damit auf eine 3,4 m breite Leinwand. Dazu gesellt sich seit einiger Zeit ein UHD-Player, der Oppo 203. Da UHD-Discs relativ teuer sind und ich ja nur einen HD-Beamer habe, nutzte ich den Player Anfangs nur für normale Blu-rays. UHD-Filme würden mir keinen Mehrwert bieten – dachte ich. Wie man sich doch irren kann!

UHD-Filme auf einem HD-Beamer abspielen → Bezahlbarer Booster für die Bildqualität weiterlesen
Serie Leinwand-Maskierung zur Bildverbesserung (Teil 1 2 3 4 5 6)

Schrittmotor-Steuerung mit TB6600-Treiber und Raspberry Pi

Um meine Leinwand-Maskierung elektrisch zu betreiben und damit automatisieren zu können, musste ein passender Motor her. Mit der richtigen Antriebsmechanik als Grundlage fiel mir die Entscheidung für einen Schrittmotor nicht schwer. Unter den denkbaren Motoren und Steuerungssystemen hatten Schrittmotoren die besten Features für mein Vorhaben zu bieten.

Unteres Ende der Gewindespindel mit angeschlossenem Schrittmotor und Gummipuffern als Dämpfer.

Das Problem bei der Ansteuerung von Schrittmotoren ist, dass einem niemand dabei helfen kann. Es gibt eine ganze Latte verschiedener Schrittmotoren am Markt, teils sehr ähnlicher Bauart, teils aber auch stark abweichend. Viel schlimmer ist die große Auswahl an Treiber-Platinen. Die Situation wird dadurch nicht besser, dass es viele Motoren und Treiber in sehr ähnlicher Bauweise noch von einem Dutzend verschiedener Hersteller gibt.

Schrittmotor-Steuerung mit TB6600-Treiber und Raspberry Pi weiterlesen
Sockelleisten zur Kabelführung nutzen

Kabelkanäle für den Einsatz im Heimkino

Kabel gibt es in einem Heimkino ja mehr als genug zu verlegen. Ist die Aufstellung der Lautsprecher geglückt, müssen alleine für ein 5.1-System 6 Kabel in alle Ecken des Raums verlegt werden. Das gestaltet sich nicht immer einfach. Dein wichtigstes Hilfsmittel dabei sind Kabelkanäle. Zwei Arten von Kabelkanälen möchte ich dir hier vorstellen – eine davon kanntest du wahrscheinlich noch nicht.

Ein Kabelkanal als Sockelleiste

Kabel verlegen bedeutet immer, einen Kompromiss zu finden zwischen möglichst kurzen Leitungslängen (um sich weniger Verlust und Störungen einhandeln zu können) und dem bestmöglichen Verstecken der Kabel in irgendwelchen Ecken. Und gerade um die Ecken soll es hier gehen. Zum Abschluss gehe ich außerdem noch auf andere Hilfsmittel ein, die zur Grundausstattung jedes Kabelverlegers gehören.

Kabelkanäle für den Einsatz im Heimkino weiterlesen

Versand-Videotheken: Das optimale Verleihpaket

Seit es so gut wie keine Videotheken mehr gibt, habe ich mich mit dem Ausleihen von Blu-rays per Postversand arrangiert. Da Amazons LoveFilm eingestellt wurde, habe ich seit 2017 VideoBuster genutzt. Höchste Zeit für ein kleines Resümee, wie sich der Dienst bestmöglich nutzen lässt. Durch die verschiedenen Verleihpakete lässt sich der Umlauf der Filme nämlich ganz gut optimieren. Ich gehe daher hier näher darauf ein, wie du möglichst viele Filme zum besten Preis leihen kannst.

Ein Versandumschlag von VideoBuster mit zwei Discs in Schutzhüllen.

Auf die verschiedenen Bonus-Features wie Video-on-Demand (VoD), Leihkauf oder „aLaCarte-Verleih“ gehe ich hier nicht weiter ein. Diese funktionieren weitestgehend unabhängig vom eigentlichen Kerngeschäft des Anbieters. Ich wollte in erster Linie immer möglichst viel aus dem monatlichen Festbetrag für den Filmverleih herausholen.

Versand-Videotheken: Das optimale Verleihpaket weiterlesen