Typische Fehlannahmen leicht gemildert

Die häufigsten 3D-Irrtümer

Wenn es um 3D geht, scheiden sich die Geister. Für den einen ist es das ultimative Erlebnis, für den anderen völlig überflüssig. Kino-Fans, die der zweiten Gruppe angehören, lehnen 3D häufig deshalb ab, weil sie völlig falsche Erwartungen an das haben, was sie da sehen werden. Andere stürzen sich in Unkosten, um 3D zuhause sehen zu können, und sind dann — aus dem selben Grund — ziemlich enttäuscht.

3D-Brille und Popcorn
Bild: Designed by Freepik

Das ist schade, wo massentaugliches 3D doch — trotz Brillen und Aufpreis — eine der besten Neuheiten der letzten Jahre ist. Selten hat das Bild in der Kino-Geschichte einen derart großen Sprung nach vorn gemacht.

Deshalb will ich heute mal mit ein paar Vorurteilen und Fehlannahmen aufräumen — die Liste meiner beliebtesten 3D-Irrtümer, die mir so unterkommen. Vielleicht animiert das den einen oder anderen Skeptiker dazu, seine Meinung nochmal zu überdenken und der Sache eine Chance zu geben.

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Kodi als Media Center (Teil 1 2 3)

Kodi einrichten: Medien hinzufügen und verwalten

Eine ansehnliche, übersichtliche Darstellung der eigenen Filmsammlung, die sich beliebig an die persönlichen Wünsche anpassen lässt — das macht den Charme von Kodi aus. Jeder Film wird mit dem Cover der Blu-ray dargestellt und erhält außerdem ein eigenes Hintergrundbild — Fanart genannt, weil viele davon von Fans erstellt werden und teilweise wirklich schon Kunst sind.

Kodi Medien-Ansicht

Um zu dieser Darstellung zu gelangen, ist ein klein wenig Aufwand erforderlich. Zwar kümmert sich Kodi selbst darum, die nötigen Bilder aus dem Internet zu laden; damit es das jedoch fehlerfrei kann, müssen Filme sauber organisiert sein.

Dieser Artikel zeigt Euch, wie Ihr Eure Sammlung digital organisiert, strukturiert und damit Kodi in die Lage versetzt, fast alle Aufgaben rund um Eure Filmsammlung für Euch zu übernehmen. Je nach Größe Eurer Filmsammlung werdet Ihr damit einige Stunden oder Tage verbringen — aber der Aufwand lohnt sich.

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Nicht so schnell wie auf der Packung angegeben

Ist WLAN für Media Streaming geeignet?

Ob Mobiltelefon, Tablet oder Notebook — so ziemlich jedes Gerät kann sich heute drahtlos mit einem Netzwerk verbinden. Auch Heimkino-Geräte sind mittlerweile kaum noch ohne WLAN erhältlich. AV-Receiver werden per App gesteuert und erhalten Musik direkt von einem Streaming-Anbieter. Fernseher oder Blu-ray-Player, die nicht wenigstens eine YouTube-App anbietet, muss man schon suchen.

WLAN + Film = Wartezeit

Auch Filme werden durch das heimische Netzwerk übertragen. Sei es vom eigenen NAS-Medienserver oder von Internet-Diensten wie Amazon Prime oder Netflix. Die Zahl der Geräte, die Streaming-Angebote wiedergeben können, sind inzwischen kaum noch zu zählen: Amazon Fire TV, Apple TV, Google Chromecast aber auch Kodi auf fast beliebiger Hardware sind nur die bekanntesten Vertreter.

Sie alle haben zwei Dinge gemeinsam:

  1. Sie verbinden sich — gerne per WLAN –mit dem heimischen Netzwerk, um eine Internetverbindung herzustellen.
  2. Sie müssen eine Menge Daten durch das Netzwerk ziehen, um Filme in guter Qualität wiedergeben zu können.

Und genau da beißt sich die Katze in den Schwanz. WLAN, wie wir es aktuell zur Verfügung haben, ist für Filme nur bedingt ausgelegt.

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Kodi als Media Center (Teil 1 2 3)

Leistung von Kodi auf dem Raspberry Pi optimieren

Der Raspberry Pi ist eine äußerst brauchbare Hardware, um Kodi als Media Center zu nutzen. Welche Komponenten Ihr benötigt, um Euch für gerade mal 100 € einen Kodi Media PC zusammenzustellen, habe ich hier schon erklärt. Heute will ich näher darauf eingehen, wie Ihr mehr Leistung aus dem Raspberry Pi heraus kitzelt, damit Kodi noch flüssiger läuft.

Die Leistung von Kodi auf dem Raspberry Pi verbessern

Auf dem Raspberry Pi 2 und neueren Modellen sind die meisten dieser Tipps nicht erforderlich, um brauchbare Ergebnisse zu erzielen. Insbesondere die Wiedergabe von Videos läuft auch schon ohne zusätzliche Optimierung der Leistung bestens. Verbesserungen ergeben sich aber im Menü: Hier kann man für eine flüssigere Darstellung sorgen und hin und wieder ein paar Sekunden Wartezeit sparen.

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Neues Soundformat Dolby Cosmos angekündigt

Gerade erst werden für alle größeren AV-Receiver die Updates für Dolby Atmos und DTS:X ausgerollt, schon kommen die Hersteller mit dem nächsten Level des 3D-Sounds um die Ecke. In einer Pressemeldung hat Dolby heute ihr neues Soundformat Dolby Cosmos vorgestellt.

Dolby Cosmos LogoMit technischen Details hält sich der Hersteller noch sehr bedeckt. Klar ist aber bisher, dass es eine Reihe neuer Kanäle in verschiedenen Höhenebenen des Dolby-Kinos geben wird. Jede Ebene soll dabei um zusätzliche Kanäle angereichert werden, was jedes Geräusch exakt aus der dafür vorgesehenen Richtung kommen lässt.

Im einzelnen soll es 5 Sound-Ebenen geben, die stark an die bisherige Strategie von Auro 3D erinnern:

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