Serie Die Entstehung des Code Red (Teil 1 2 3 4)

Der Ausbau zum Code Red 6.1

Nachdem die ausführliche Planung des Code Red abgeschlossen war, musste ich nur noch auf meinen Urlaub warten, um die zeitaufwändigen Arbeiten erledigen zu können. Zuvor mussten aber noch ein paar Vorbereitungen getroffen werden.

Der Ausbau des Code Red: Vorhänge, Kantenabsorber und jede Menge Kabel
Die Rückwand des Code Red mit teilweise offenem Vorhang

Wie nicht anders zu erwarten war, passierten auch bei der Umsetzung einige mehr oder weniger witzige Sachen. Wie das alles abgelaufen ist, warum ich beinahe für immer eine Bohrmaschine im Bild hängen hatte und wie ich doch noch fertig geworden bin, will ich hier mal berichten.

Unterputz-Arbeiten

Am Anfang war ich abhängig von zwei Handwerkern. Zunächst musste ein Elektriker kommen und eine Kleinigkeit erledigen, die eigentlich nicht seiner hauptsächlichen Berufung entspricht. Es gab 4 Schlitze von insgesamt etwa 5 Metern Länge in die seitlichen Betonwände zu fräsen. Elektriker haben die nötigen Gerätschaften dafür, weil sie häufig im Rohbau eines Hauses alle Kabel unter Putz verlegen müssen. Das war nach einer halben Stunde erledigt, hat einfach nur einen Haufen Dreck gemacht und ein kleines Scheinchen gekostet.

In die gefrästen Schlitze kamen Leerrohre bzw. Schlauch für die Lautsprecherkabel sowie die Zuleitung zu den Wandleuchten. Das wurde wieder zugegipst und war damit erledigt.

Grundputz nachrüsten

Orange-braune Grundierung an den unverputzten WändenDer nächste Schritt war, den Raum komplett mit einem Grundputz zu versehen. Dafür hatte ich familiäre Hilfe und habe so gut es ging mit unterstützt. So war diese Sache noch rechtzeitig an einem Samstag eine Woche vor dem Urlaub erledigt und der Putz hatte genug Zeit zum trocknen.

Den Aufwand und das Material hätte ich mir aber sparen können, wenn der Raum von Anfang an mit dem Rest des Hauses verputzt worden wäre. Mein Aushilfs-Stuckateur beim Verputzen der WändeDas hatte ich damals aber extra abbestellt, weil ich noch nicht wusste, wie ich die Wände umsetzen würde. Im Nachhinein betrachtet hätte es ja aber nicht geschadet.

Eine kleine Besonderheit ergab sich aus den Leerrohren für die Surround-Lautsprecher. Das Kabel musste irgendwie ordentlich aus der Wand kommen. Eine Dose mit Anschluss für Bananenstecker wollte ich nicht, weil ich durchgehende Kabel bevorzuge.

Drei Stufen der Kabelauslässe: mit Kunststoffrohr als Platzhalter, ohne Rohe, mit Sprühlack geschwärztBereits beim Einbau der Leerrohre wurde dafür am sichtbaren Kabelauslass ein kleines Stück Kunststoffrohr mit eingegipst. Dieses blieb in der Wand stecken um jetzt auch beim Verputzen drum herum arbeiten zu können. Auch später bei der Verarbeitung des Baumwollputzes war das Rohr nochmal hilfreich. Zum Schluss konnte man es ganz leicht rausziehen und hatte ein perfektes, rundes Loch in der Wand. Damit das endgültig nicht zu sehen war, heizte ich noch einmal kurz mit schwarzem Sprühlack rein.

Deckenanstrich

Damit war ich nun endlich unabhängig und konnte selbst nach Lust und Laune weiter werkeln. Als nächstes musste die Decke dunkel gestrichen werden, so lange man mit der Farbe noch nicht weiter aufpassen musste.

Weiße Wände und nahezu schwarze Decke
Die Decke kommt runter: dunkle Farbe wirkt ziemlich erdrückend

Die Decke war bauseits mit einem feinkörnigen Zierputz versehen, der sonst im Rest des Hauses überall statt Tapete zum Einsatz kam. Das sah schon sauber aus und brauchte daher keine weitere Behandlung außer der Farbe.

Die Farbe, ein mattes und sehr dunkles Grau, habe ich mir im Baumarkt anmischen lassen. Reines Schwarz wäre wahrscheinlich zu drückend gewesen.

Und wie das trotzdem noch drückte! Die Decke schien gefühlt einen Meter nach unten zu rücken. Die helle Wand fing unter dem Baustrahler plötzlich an zu blenden. Höchst gewöhnungsbedürftig! Aber das war noch gar nichts.

Baumwollputz

Der Urlaub war da und es konnte direkt weiter gehen. Als nächstes musste ich die Wand mit einer speziellen Farbe grundieren. Diese enthielt viele kleine Körner, an denen sich der Baumwollputz beim Auftragen festkrallen konnte. An einigen Stellen, wo die Farbe nicht ganz so dicht aufgetragen war, merkte ich später den Unterschied.

Fast vollständig mit Baumwollputz verkleideter Raum
Der letzte Quadratmeter Baumwollputz

Dann gingen zwei volle Tage dafür drauf, den Baumwollputz auf die rund 35 m² Wandfläche aufzutragen. Ich bin ja nicht so der Handwerker, wenn es um matschige Materialien geht. Aber das ging nach kurzer Einarbeitungszeit echt gut von der Hand. Ich kam zügig voran, aber in den Ecken dauerte es doch seine Zeit, bis alles perfekt war. Zum Glück konnte man das Zeug leicht korrigieren.

Provisorischer "Bautrockner" bestehend aus einem Heizkörper und einem StandventilatorAnders als geplant war der Baumwollputz aber nicht nach drei Tagen trocken. In einem Kellerraum ohne Fenster — wenn auch mit aktiver Wohnraumlüftung — gestaltet sich das eben mühsam. Also hieß es abwarten. Ich konnte mir einen alten Ölradiator ausleihen und blies die warme Luft mit einem Ventilator gegen die feuchten Stellen. Ob es was gebracht hat, weiß ich bis heute nicht. Derweil lief der Kleister aus dem Baumwollputz nach unten auf den Estrich — eine Art Lichtblick. Mehrmals tägliches Aufwischen war angesagt.

Die Trockenzeit zog sich so über eine Wochen hin. So kam ich in diesem Urlaub nicht wirklich voran. Die übrigen Arbeiten verliefen dafür ziemlich zügig.

Teppich

Da wir im gesamten Haus Fliesen und Laminat haben, wollte ich zumindest im Heimkino komplett einen Teppich verlegen. Das hatte natürlich auch akustische Gründe. Teppich ist eines der Dinge, die man im Nachhinein nicht mal eben (vollflächig) nachrüsten kann, und da ich nicht wusste, ob die anderen akustischen Maßnahmen reichen würden, ging ich lieber kein Risiko ein.

Nahaufnahme von TeppichNatürlich wäre es möglich gewesen, Laminat zu verlegen und nur an der Front einen kleinen Teppich hinzulegen. Ich wusste aber, wie sehr das meine Motivation beim Staubsaugen drücken würde — der Wechsel zwischen Teppich und hartem Boden auf engem Raum lässt bei mir immer den Blutdruck steigen.

Der Teppich stammt von einem örtlichen Händler von der Rolle. Mein Schwiegervater hat geholfen, ihn zu verlegen. Ein bisschen Angst hatte ich, dass wir dabei versehentlich den Baumwollputz wieder von der Wand holen. Ist aber nicht passiert.

Kabelkanäle

Als nächstes konnte ich die Sockelleisten-Kabelkanäle Marke Hager-Tehalit anschrauben. Eine endlose Aneinanderreihung von messen, sägen, entgraten, bohren, schrauben.

Ein Kabelkanal als Sockelleiste
Die 8 cm breite Variante dieser Kabelkanäle bietet 3 Etagen für die Kabelführung

Die Deckel wurden später nach Bedarf zugesägt und mit entsprechenden Ausschnitten für die Kabelauslässe versehen. Kanäle zusägen war schon beim letzten Heimkinobau meine Lieblingsarbeit.

Während die Kanäle entlang der Decke einfache, glatte Deckel haben, waren am Boden Deckel mit integrierter Teppichkante gefragt. Sieht besser aus und macht die wöchentliche Reinigung wesentlich einfacher. Dummerweise gibt es diese Deckel nur in weiß. Die Lösung war schwarzer Sprühlack. Also mal eben 16 Meter Kanaldeckel schwarz angesprüht. Heute würde ich sie wohl ganz normal schwarz streichen, weil es ausgesprochen schwer ist, etwas mit Sprühlack gleichmäßig zu färben, ohne dass sich hier und da Flecken im Glanz ergeben. Das sieht man aber in dem dunklen Raum nicht.

Zuletzt wurden 8 cm breite Teppichstreifen in die Kanaldeckel eingelegt, die mir der Händler mal eben aus den Resten zugeschnitten hatte. Die wahrscheinlich beste Arbeit aller Zeiten. Die halten nämlich einfach von alleine. Das ganze natürlich erst, nachdem die Kabel verlegt waren.

Vorhänge

Die Vorhänge sind eine Maßanfertigung aus einem Online-Shop. Nach diversen Stoffproben habe ich mich für Molton mit 160 g/m² entschieden. Auch wenn das akustisch nicht optimal ist, weil der Stoff die Höhen zu sehr dämpft (ich wurde erst hinterher gewarnt), war das keine schlechte Wahl, weil er auch wunderbar Licht schluckt.

Durchgehender roter Vorhang an der FrontZunächst musste der Vorhang aber irgendwie an die Decke, und da fiel mir bei der Planung schon auf, wie teuer eigentlich Vorhangschienen sind. Aber zum Glück gibt es ja im schwedischen Möbelhaus meiner Wahl für alles eine günstige Lösung. So auch für Vorhangschienen inklusive Kurven. Die Kurven brauchte ich hinten, um die Kantenabsorber in den Raumecken hinter dem Vorhang zu verstecken und mir trotzdem in der Mitte nicht zu viel Platz wegzunehmen.

Eine weitere Besonderheit gibt es beim hinteren Vorhang. Irgendwie musste ich den Surround-Back-Center hinten in die Mitte bekommen. Auf ein Stativ wollte ich ihn nicht stellen. Er sollte genauso an der Wand hängen wie die beiden seitlichen Surround-Lautsprecher. Zudem wäre der Zugang zu den Kabeln hinter dem Vorhang praktisch.

Zwei Teile eines Vorhangs mit Klettverschluss verbunden
Verbindung von zwei Vorhängen mit einem Klettverschluss

Der hintere Vorhang besteht daher aus 2 Teilen, die in der Mitte über die gesamte Höhe mit einem Klettverschluss verbunden werden. So lässt er sich leicht beiseite schieben (oder besser: reißen), wenn es mal was neu zu verkabeln gibt. Der Lautsprecher wurde auf eine speziell dafür angefertigte Wandhalterung montiert, die im Wesentlichen aus einem einfachen 15×20-Winkel für Regale besteht. Der Klettverschluss umgeht dann die Wandhalterung und eventuelle Kabelauslässe einfach nach Bedarf.

Elektrik

Zum Glück habe ich einen Elektriker in unmittelbarer Vorfahrenschaft. Daher war es eine relativ einfache Angelegenheit, die Elektroinstallation umzusetzen.

Die Rückwand mit verschiedenen Kabelkanälen und Aufputz-Steckdosen
Elektroinstallation auf Putz an der Rückwand

In jeder Ecke des Raums befindet sich mit etwa 50 cm Abstand zur Seitenwand jeweils oben und unten eine Aufputz-Steckdose. Zusammen sind das 6 Stück — eine Ecke wurde ausgelassen, weil sich dort der Kaminschacht befindet. Ein paar normale Steckdosen gibt es bauseits hinter der Front, von wo alle Anschlüsse ausgehen. Die Zuleitung für die Aufputz-Steckdosen laufen über die Kabelkanäle an der Decke entlang. An der Front- und Rückwand verlaufen alle Kabel in Aufputz-Leerrohren weiter. Auf diese Weise bleibt die ganze Installation relativ flexibel.

Die Zuleitungen für die seitliche Beleuchtung verlaufen ebenfalls in den Kabelkanälen an der Decke und dann über die Leerrohre unter Putz nach unten. Alle Kabel laufen hinter dem Front-Vorhang in einem kleinen Schaltkasten zusammen. Darin befinden sich zudem zwei kleine Komponenten:

  • ein Intertechno-Funkdimmer, der die seitliche Beleuchtung dimmt
  • ein Nachlaufschalter, der die Stromversorgung für alle Steckdosen zeitverzögert kappt

Die Front-Wand mit verschiedenen Kabelkanälen, Schaltkasten und SteckdosenAn der Tür befindet sich ein gewöhnlicher Lichtschalter, der den Strom für die Steckdosen schaltet. Das habe ich beim Bau gleich so verkabeln lassen. Der Nachlaufschalter sorgt dafür, dass der Strom nicht sofort gekappt wird, wenn jemand den Schalter betätigt. Das wäre höchst ungesund für den Projektor, falls er gerade läuft. Auf dieser Weise habe ich einen halbwegs intelligenten Hauptschalter für das gesamte Heimkino realisiert und kann es damit bei längerer Ruhezeit einfach vom Netz nehmen.

Verkabelung

Verschiedene Kabel in den Kabelkanälen am Boden
Zuleitung für Antenne und Netzwerk, sowie diverse Lautsprecherkabel

Jetzt konnte endlich der spaßige Teil beginnen: Lautsprecher und anderes Equipment mussten verkabelt werden. Die ca. 50 Meter OFC-Kupferkabel mit 4 mm² von einer schon angebrochenen Rolle wanderten schnell in die Sockelleisten-Kanäle am Boden. Hinzu kamen Antennen- und Netzwerkkabel aus dem benachbarten Haustechnikraum.

Die meisten anderen Kabel hatte ich ja noch von der alten Technik. So fehlte nur noch ein HDMI-Kabel zum Beamer. Der alte AV-Receiver konnte mit HDMI noch nichts anfangen, so dass hier erstmal die direkte Übertragung zum Beamer gefragt war. Alles andere lief vorerst klassisch über Lichtleiter.

HiFi-Rack

Die Technik war von Anfang an im hinteren Bereich des Raums eingeplant. Das bietet sich bei einem Beamer einfach an, um die kritische Länge des HDMI-Kabels nicht zu überschreiten. Ich wollte hier möglichst flexibel bleiben und das ganze bei Bedarf drehen oder nach vorne ziehen können. Irgend eine Form von beweglichem HiFi-Rack musste also her.

Selbst gebautes HiFi-Rack mit Yamaha-Geräten bestücktLetztendlich wurde ich auch hier wieder beim Schweden fündig. Ein Turm aus drei LACK-Rollcontainern war die perfekte Lösung. Nur der untere bekam die mitgelieferten Rollen verpasst. Die anderen beiden wurden einfach oben drauf gesetzt. Damit das nicht langweilig aussieht, sind die Container leicht gegeneinander verdreht. Um sie am Verrutschen zu hindern, liegen dazwischen ein paar dünne O-Ringe, die ich noch im Werkzeugkasten gefunden habe.

Ein typisches HiFi-Gerät passt perfekt in den Innenraum. Nach hinten ist der Container ebenfalls offen und bietet Ablageplatz für Kleingeräte oder Kabel und ermöglicht das einfache Umstecken. Die Hitzeentwicklung hält sich in Grenzen. Bisher ist es noch nie zu einem Wärmestau gekommen. Das Rack steht aber hinten auch nicht ganz bündig mit der Wand bzw. dem Vorhang.

Beamer und Leinwand

Letztendlich mussten Beamer und Leinwand noch an die Decke. Beim Beamer war das dank einer günstigen aber verdammt guten Deckenhalterung kein Problem. Ich hatte aber Bedenken, normale Dübel und Schrauben zu verwenden. Das könnte schnell teuer werden. Also kamen drei Bolzenanker ca. 9 cm tief in die Decke. Wenn das runter fällt, dann nur mit der gesamten Decke.

Projektor an der DeckeDie Leinwand bekam an der Obseite zwei Ösen spendiert und konnte so mittels Drahtseilen, entsprechenden Ösen und Karabinerhaken leicht an die Decke gehängt und ausgerichtet werden.

Während so einer Installation passieren manchmal witzige Sachen. Als ich die Löcher für die Aufhängung der Leinwand in die Decke bohrte, landete der Bohrer einmal ziemlich blöd direkt neben dem Bewehrungsstahl und verkeilte sich völlig. Da steckte also der Bohrer 8 cm tief in der Decke und unten dran hing die Bohrmaschine. Und nichts davon wollte sich auch nur einen Millimeter weit bewegen. Ich stellte mir zuerst vor, wie witzig es wäre, wenn ich für immer die Bohrmaschine im Bild hängen hätte, dachte dann aber doch eher über ernsthafte Lösungen nach, wie zum Beispiel den Bohrer abzuflexen. Letztendlich konnte ich ihn nach einer schweißtreibenden halben Stunde aber doch irgendwie befreien und ein paar Zentimeter weiter ein neues Loch bohren.

Der eigentliche Spaß an der Geschichte ist aber, dass die Leinwand nun durch die etwas seitlich versetzten Bohrungen und die damit verbundene trapezförmige Aufhängung wesentlich stabiler hängt und sich nach einer Berührung schneller wieder beruhigt. Eigentlich logisch! Aber an sowas denkt man während der Planung eben nicht.

Kinosessel

Als Kinosessel kam der Klassiker zum Einsatz: IKEA Poäng. Das war keine große Sache. Sie standen schon einige Zeit im Keller. Aufbauen, hinstellen, wohlfühlen. Ebenso die zwei Fußhocker dazu.

Im Verhältnis zu diesem sehr einfachen Schritt gibt es wahrscheinlich kein anderes Teil im Kino, das in der Zeit danach mehr Änderungen erfahren hat und umfangreicheren Experimenten unterlag. Aber dazu später mehr.


Provisorische Front des Code Red mit Lautsprechern und Leinwand
Provisorischer Aufbau der Lautsprecher für erste Tests

Am 2. September 2012 war das Code Red dann in seiner ersten Version weitestgehend fertig. Meine Frau war auch schon ganz aufgeregt, und so flimmerte am Abend als erster Film Ocean’s Eleven über die Leinwand. Irgendwas war noch komisch. Eine Überprüfung nach dem Film ergab, dass der rechte Frontlautsprecher nicht richtig angeschlossen war. Wir hatten die ganze Zeit ziemlich linkslastig gehört. Gleich nach Behebung gab es noch eine Runde Die Monster AG. Wow, was für ein Gefühl!

Die Technik bestand dann nach wie vor aus den guten alten Nubert-Lautsprechern sowie dem alten AV-Receiver. Hinzu gekommen waren:

  • Beamer: Mitsubishi HC7800D
  • Player: Yamaha BD-A1010
  • Leinwand: Visivo Rahmenleinwand mit 203 cm Bildbreite

Natürlich dauerte es noch einige Wochen, bis alles richtig eingespielt war. Hier und da gab es noch Kleinigkeiten fertigzustellen oder zu optimieren. Aber man ist ja bekanntlich nie fertig.

Über Bert Kößler

Ein Kino in den eigenen vier Wänden fand ich schon immer spannend. Meine Leidenschaft gilt vor allem der Einrichtung, Steuerung und Automatisierung. Hier teile ich meine Erfahrungen mit Anfängern und Fortgeschrittenen, die mehr aus Ihrem Heimkino machen wollen.

5 Gedanken zu „Der Ausbau zum Code Red 6.1

  1. Wie immer sehr lesenswert, Bert. Respekt für dein Projekt. Folgende Frage: du hast ja einen erheblichen Anteil rot in dein Kino gebracht. Hast du eigentlich den Beamer dafür neu kalibriert? Oder hat das nicht so furchtbar großen Einfluss?

    1. Vielen Dank!

      Das Rot hat keinen sichtbaren Einfluss, da es sich im wesentlichen nur hinter der Leinwand und an der Rückwand befindet. So lange der Rest vom Raum weitestgehend dunkel gehalten ist, gibt es keine Veränderung im Bild.

  2. Hi Bert!

    Mit Folge zu Folge der Entstehungsgeschichte kann man sich mehr und mehr vorstellen, wie das Code Red gewachsen ist 🙂

    Irgendwann bin ich auch mal fertig 😀

    Weiterhin viel Vergnügen, ich bin gespannt wie es weiter geht.

    Viele Grüße,
    Marco

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