Echt scharf! DarbeeVision DVP-5000S Bildverbesserer

Fast jeder Projektor, jeder Fernseher und jeder AV-Receiver hat heute Einstellungen an Bord, die eine zusätzliche Verbesserung der Bildqualität bewirken können. Aber wie das im Leben so ist, gibt es immer jemanden, der es noch besser kann. Der DarbeeVision DVP-5000S ist dieser Jemand, wenn es um Auflösungen bis FullHD (1080p) geht.

DarbeeVision DVP-5000S

Darbee ist ein Algorithmus, dessen einziger Zweck es ist, Bildmaterial nachträglich zu schärfen. “Na und? Kann mein Beamer auch!” wirst du jetzt vielleicht denken. Nein, nicht so – versprochen! In diesem Artikel erfährst du, was Darbee so besonders macht.

Für wen ist der DarbeeVision DVP-5000S geeignet?

Darbee – als Algorithmus bzw. Filter gesehen – gibt es bereits fertig in manchen Geräten verbaut. Beispielsweise kommen einige der Blu-ray-Player von Oppo bereits mit integriertem Darbee. Das hat den Vorteil, keine zusätzliche Hardware betreiben zu müssen.

DarbeeVision DVP-5000S HDMI-EingangMit dem DarbeeVision DVP-5000S bekommst du den Darbee-Algorithmus als Standalone-Hardware zum Nachrüsten. Der kleine Kasten wird zwischen den HDMI-Ausgang des AV-Receivers und den HDMI-Eingang des Projektors gehängt. Darüber hinaus benötigt er nur Strom von seinem Netzteil.

Der DarbeeVision DVP-5000S ist für dich geeignet, wenn du einen FullHD-Projektor einsetzt und auch noch eine Weile einsetzen wirst.

Alternativ kannst du Darbee natürlich auch mit einem TV betreiben. Selbst wenn ein nachträgliches Upscaling auf UHD-Auflösung erfolgt, bringt der Effekt einen Vorteil. Allerdings höre ich genauso oft, dass sich Darbee mit einem TV nicht so richtig lohnt – zumal er sich nicht vor das Fernsehprogramm hängen lässt, nur vor einen HDMI-Eingang. Am besten machst du dir aber selbst ein Bild davon.

Die Funktionen des DarbeeVision DVP-5000S

Die mitgelieferte Fernbedienung erlaubt es, den verwendeten Darbee-Algorithmus nach eigenen Wünschen anzupassen. Im ausgeschalteten Zustand wird das Signal unverändert durchgereicht. Wenn aktiv, gibt es drei verschiedene Modi mit etwas abweichenden Ergebnissen.

  • High Definition (grün): Dieser Modus ist für die Wiedergabe von FullHD-Material gedacht, also Blu-ray und andere Quellen mit einer nativen Auflösung von 1920×1080 Pixeln.
  • Gaming (gelb): Dieser Modus erhöht die Tiefe des Bilds nochmal beträchtlich. Besonders geeignet ist er für Spiele.
  • Full Pop (rot): Der dritte Modus ist für Bildmaterial mit geringeren Auflösungen gedacht, zum Beispiel DVDs oder alte Urlaubsvideos. Hier arbeitet der Algorithmus etwas großflächiger, um mehr rauszuholen.

DarbeeVision DVP-5000S HDMI-AusgangDie Farben sind ganz praktisch, um darüber zu sprechen. Die Namen sind ja nicht unbedingt selbsterklärend. Zudem dienen die Farben als zentrales Navigationselement in der Oberfläche.

Für den eingestellten Bildmodus kannst du anschließend die Intensität der Schärfung zwischen 0% und 120% einstellen.

  • Bei 0% macht der Algorithmus logischerweise gar nichts,
  • bei 100% wirkt er sich in vollem Umfang aus und
  • bei 120% übertreibt er ein wenig.

Das kannst du einstellen, wie dir das Bild am besten gefällt. Üblicherweise sollte man es mit Scharfzeichnung nicht übertreiben. Viele Anwender finden den Bereich von 60–80% angenehm.

Interessantes Gimmick: Der Demo-Modus

Als kleines Bonus-Feature bringt der Darbee einen netten Demo-Modus mit.

  • Beim ersten Druck auf die Demo-Taste wird ein Split-Screen eingeblendet – links das unveränderte Bild, rechts das geschärfte.
  • Beim zweiten Drücken fährt die Trennung zwischen den Bildvarianten immer hin und her, was noch beeindruckender ist.

Diese Demos wurden offensichtlich vor allem für die öffentliche Vorführung konzipiert, erleichtern aber auch die persönliche Einstellung hervorragend.

Darüber hinaus gibt es noch ein Menü für allgemeine Einstellungen und Informationen, das man aber schon bald nicht mehr aufsuchen muss.

Was macht den Darbee-Algorithmus so besonders?

Die Frage ist nun: Was macht Darbee besser als der Schärferegler im Projektor oder TV? Dazu müssen wir zuerst betrachten, wie Bilder überhaupt digital nachgeschärft werden. Dazu im Folgenden ein Beispiel.

Das folgende Bild ist ein Ausschnitt aus dem Menü von Kodi. Es dient als Ausgangsmaterial für diesen Test. Ich habe mich dafür entschieden, weil es die zwei Elemente enthält, wo eine Schärfung üblicherweise am stärksten auffällt: bei Schrift und bei feinen Details in Bildern. Hier sieht man den Unterschied sehr gut an der Sicherungsleine und an den hellen Konturen des Astronauten, aber auch an den Strahlen im Hintergrund. Ansonsten bieten sich aber besonders Großstadt-Panoramen, Haare und Bartstoppeln sehr gut an. (Klingt lustig, aber Bärte sind tatsächlich das beste Testobjekt für Schärfe. Besonders der von George Clooney. Alle anderen Bärte auch, aber der von George Clooney ganz besonders. Jawoll.)

Kodi Startbildschirm ohne aktivierte Schärfefilter

Wenn ein Algorithmus ein Bild scharfzeichnet, geschieht das meist durch die Erhöhung des Kontrasts entlang von Kanten. Kanten sind starke Helligkeitsunterschiede im Bild.

  • Entlang der hellen Seite der Kante werden ein paar Pixel noch etwas heller gemacht.
  • Entlang der dunklen Seite der Kante werden die Pixel noch etwas dunkler gerechnet.

So wie im folgenden Bild sieht das aus, wenn man den Filter “Unscharf maskieren” von Photoshop auf das Bild anwendet. Achte besonders auf die Leine und die Kanten des Wortes “Filme”:

Kodi Startbildschirm künstlich mit Photoshop-Filter geschärft

Dieser Filter ist seit Jahrzehnten der Standard in der digitalen Bildbearbeitung. Mit Bewegtbildern hat das natürlich erstmal nichts zu tun, aber es verdeutlicht die Funktionsweise ganz gut.

Das folgende Bild zeigt, wie mein Projektor, ein Mitsubishi HC7800D aus dem Jahr 2011, das Bild verändert, wenn man den Schärferegler voll aufdreht:

Kodi Startbildschirm mit extremer Schärfe durch den Projektor

Das ist natürlich völlig überzogen. Normalerweise würde man den Regler höchstens zur Hälfte aufdrehen. Besonders im Bereich der Schrift erkennt man sehr schön die Doppelkontur entlang der Buchstaben. Im Bild fällt das weit weniger auf, erst recht nicht, sobald Bewegung ins Spiel kommt und ein brauchbarer Sitzabstand zur Leinwand eingehalten wird.

Diese Doppelkonturen, die bei bestimmten Bildinhalten immer wieder stark heraus stechen, sind der Grund, warum gewöhnliche Algorithmen zur Verbesserung der Schärfe nicht wirklich gut sind. Das kannst du schon nutzen, wenn nichts anderes zur Verfügung steht – aber bitte immer sparsam einsetzen.

Hier nun zum Vergleich, was der Darbee-Algorithmus im Modus High Definition mit einer Stärke von 80% aus dem Bild macht:

Kodi Startbildschirm mit Darbee Modus "High Definition" auf 80%

Wie du siehst, gibt es keinerlei Doppelkonturen. Die Schärfe wird dennoch durch eine Erhöhung des Kontrasts erzielt – allerdings nur gezielt in Bildbereichen, wo das auch angebracht ist. Text wird von vorneherein schon so scharf erzeugt, wie es nur möglich ist. Da kann man nichts optimieren, ohne es zu verschlechtern.

Hier zum Vergleich noch der Modus Gaming auf 80% …

Kodi Startbildschirm mit Darbee Modus "Gaming" auf 80%

… und Full Pop, ebenfalls auf 80% Stärke:

Kodi Startbildschirm mit Darbee Modus "Full Pop" auf 80%

Der letzte ist nicht wirklich repräsentativ, weil er nicht für FullHD-Material gedacht ist, aber zum Vergleich ist das schon in Ordnung.

Darbee: Nie wieder ohne!

Im Grunde ist das schon alles, was der DarbeeVision DVP-5000S oder der gleichnamige, in diversen Playern fest verbaute Algorithmus kann. Das klingt nicht nach viel, ist aber erstmal der Einfachheit geschuldet.

Wichtig: Alle anderen Schärfefunktionen am Projektor oder anderen Geräten sollten in ihre neutrale Stellung gebracht werden. Darbee sollte die einzige Schärfeverbesserung sein, die über dein Bild läuft. Farbeinstellungen sind davon ausgenommen.

Auch mit 3D-Bildern funktioniert das sehr gut. Schon im 2D-Modus erhöht Darbee die gefühlte Bildtiefe erheblich. In 3D setzt er nochmal einen oben drauf. Du wirst in jedem Fall ein völlig neues Bild haben!

Derzeit ist der DarbeeVision DVP-5000S für knapp 140 € zu bekommen. Das war mir der Versuch wert und ich habe mich entschlossen, ihn zu behalten. Der ursprüngliche Preis bei Markteinführung lag um die 500 €, was einerseits ein berechtigtes Selbstbewusstsein seitens des Herstellers vermittelt, andererseits aber doch ein wenig übertrieben erscheint.


Weitere Informationen zu DarbeeVision findest du auf der offiziellen Seite des Herstellers. Dort gibt es auch noch reichlich Bilder zum Vergleichen, die in meinen Augen kein “Fake” zu sein scheinen, wie man leicht unterstellen könnte.

Und was ist eigentlich mit 4K? Im Moment sieht es nicht danach aus, als ob sich DarbeeVision in diese Richtung orientiert. Zwar wird der Algorithmus auch fest in 4K-Geräten verbaut und wird eindeutig dafür beworben, allerdings bezieht sich das auf die Wiedergabe von 2K-Material. Ich nehme an, dass das Hauptziel die Verbesserung von “minderwertigem” Bildmaterial ist – wenn man minderwertig als “alles unter UHD” definiert.

Für mich selbst habe ich beschlossen, dass ich es mit einem anständigen Projektor noch eine ganze Weile ohne 4K bzw. UHD aushalten kann – erst recht, wenn Darbee im Spiel ist. Ob man HDR oder Dolby Vision unbedingt braucht, steht auf einem anderen Blatt geschrieben.

Über Bert Kößler

Leidenschaftlicher Filmvorführer, Popcorn-Koch, Kartenabreißer, Platzanweiser, Programmchef, Projektionist, Reinigungsfachkraft und Kabelmann in einer Person. Neigt zu ausgeprägtem Fanatismus, wenn es um die Steuerung und Automatisierung des Heimkinos geht. Konnte sich zwischen zwei Filmen dazu motivieren, Heimkino Praxis als Ventil für gelegentliche Schreibanfälle zu gründen.

21 Gedanken zu „Echt scharf! DarbeeVision DVP-5000S Bildverbesserer

    1. Das ist aus meiner Sicht nicht sinnvoll. Die Schärfung erfolgt grundsätzlich nur auf maximal 1080p-Bildmaterial. Dieses würde anschließend vom 4k-TV noch hoch skaliert. Das macht es eigentlich nur schlimmer. Es wäre besser, die Schärfung nach dem Hochrechnen vorzunehmen. Somit kann das nur vom TV gemacht werden.

  1. Hallo Bert 🙂
    Ich habe den Darbee Vision DVP-5000S gebraucht von jemandem abgekauft für 100€ in Neuzustand ! Ich musste allein schon bei diesem Preis zuschlagen !! Ich bin sehr zufrieden damit !

    Da sage ich nur: Tune up 1080p ! 😉

    4K usw ist schon Klasse , aber ich brauche es nicht ! FullHD reicht mir völlig aus und das jetzt noch in Verbindung mit dem Darbee , was will man mehr ?!

    Beste Grüße Oliver

    1. So sehe ich das auch. Wer nicht gleich in eine komplette 4k-Kette investieren will, was ja doch ein paar Tausender sein dürften, kann hiermit einen guten Gewinn für wenig Geld machen. Ich zumindest halte es damit noch eine ganze Weile aus.

    1. Funktioniert grundsätzlich, nur eben nicht mit dem TV-Programm. Naja, wer will den Schrott schon schärfer sehen?

      Im Zweifelsfall: bestell das Ding, probier es aus, und wenn es nichts ist, schick ihn zurück. Einfach vorsichtig auspacken, nur das nötigste Verpackungsmaterial entfernen – dann geht das eigentlich in Ordnung.

      1. Gute Idee. Ne, Fernsehen schau ich eh seit zwei Jahren nicht mehr. Wie du sagst, Schrott. Zuspieler ist die PS4, BluRay bzw. UHD (wegen Atmos Tracks…) und Netflix bzw. Amazon. Von daher wäre schon Bedarf!

          1. So, der Darbee kam gestern von Amazon und ich muss sagen, ich bin echt begeistert! Teilweise fast schon zu scharf für meine müden Augen! ;).
            Das Teil ist echt potent und bei Spielen wie auch ersten Filmtests gestern reicht mir erst einmal ein Wert von zirka 55%, wobei ich bei den Presets Games und HD kaum einen Unterschied feststellen kann.

            Worauf ich wirklich gespannt war, war der Bildtest mit meiner Burosch Kalibrierungs BluRay. Egal ob Schärfetest, Farben, Schwarz- und Weißwerte, auch bei 120% wird rein gar nichts verzogen oder verstellt. Keine Doppelkonturen beim Schärfepattern! Fand ich schon beeindruckend wie intelligent das Teil scheinbar arbeitet.

            Feintuning ist vorallem bei Games angesagt. Bei zirka 85% hat sich da teilweise schon ein Flimmern an manchen Stellen eingestellt (getestet mit RDR2). Aber auch bei 50-55% ist der Unterschied schon sehr krass. Verbesserte Plastizität die mich teilweise doch auch an die Bildqualität meiner Kumpels mit ihren 55″ 4K TVs erinnert hat.

            Und auch bei Filmen hat man den Eindruck, als würde man einen Weichzeichner entfernen. Aber auch hier muss man schauen, dass teilweise vielleicht vom Film gewünschte unschärfen nicht zu scharf gezeichnet werden.
            Schade ist nur, dass man pro Preset (HD, Games, Full Pop), keine individuellen Werte eintragen kann.

            Also ja, 4K brauch ich erst einmal auch nicht mehr 🙂 Danke nochmal für den tollen Tipp!

          2. Vielen Dank für diesen ausführlichen Erfahrungsbericht!

            Das Flimmern bei Spielen kann evtl. eine Verstärkung eines Flimmerns sein, das von der Grafik her sowieso da ist, aber bisher nie aufgefallen ist. Der Unterschied zwischen High Definition und Gaming scheint mir zu sein, dass Gaming noch etwas mehr Tiefe erzeugt bzw. großflächiger wirkt.

            Dir weiterhin viel Spaß mit dem Darbee!

  2. Klingt gut und die Demos auf der Herstellerseite sind schon beeindruckend. Was ich nur nicht ganz verstehe: Warum soll das mit einem Fernsehsignal nicht funktionieren? Oder ist damit gemeint, mit einem im Fernseher eingebauten Tuner (tut sich das wirklich jemand an?)? Nicht, dass ich reguläres Fernsehen toll finde, aber hin und wieder gibts auf den “Spartenkanälen” interessante Dokus. Tuner steht bei mir neben dem Fernseher in Form eines SAT-Receivers und läuft natürlich erstmal über den AV-Receiver.

  3. Hallo guten Tag Herr Klößer,
    ich habe mir den DarbeeVision bestellt und bin auf das Ergebnis gespannt.
    Ich betreibe selbst ein kleines Heimkino, einem Optoma Beamer ohne Darbee.
    Meine Frage wäre, muss ich dieses Gerät in meine Logitech Harmony Elite in die Aktion mit einbinden, oder wird das Signal einfach durchgeschleift ohne Einbindung?
    Vielen Danke für die schönen Beiträge von Ihnen, die ich schon seit einiger Zeit verfolge.
    Mit freundlichen Grüßen
    R.G.

    1. Der DarbeeVision muss nicht zwingend in die Logitech Harmony eingebunden werden. Das Gerät arbeitet einfach vor sich hin. Um allerdings die Optionen über die Logitech Harmony auswählen und so die kleine Fernbedienung des Darbee in der Schublade verschwinden lassen zu können, wäre es schon sinnvoll, ihn trotzdem einzubinden.

  4. Hallo Herr Kößler,
    habe den DarbeeVison jetzt einen Woche im Gebrauch, und ich muss sagen, ohne das ich Geld für diesen Kommentar oder weitere Geschenke bekomme
    SEHR GUT!! hätte ich nicht für möglich gehalten.
    Ich denke wenn man die Einstellung so zwischen 60 -80 Prozent hält ist das völlig ausreichend. Alles andere ist für mich nicht mehr natürlich genug. Die Gesichter werden dann zu maskenhaft.
    Habe alle Voreinstellungen Helligkeit und Kontrast auf einen neutralen Wert gestellt, und lass dann den DarbeeVision die Arbeit, und er macht es gut.
    Als Referenzfilm habe ich die Blu-ray von AVATAR in den Player eingelegt, die ja von Hause aus schon ein sehr gute Bildqualität hat, selbst da holt DarbeeVision noch was an Feinheiten heraus.
    Zu meiner Technik möchte ich folgendes mitteilen, die Bilder erzeugt ein Ultrakurzdistanzbeamer von Optoma auf eine Kontrastleinwand für UKBeamer, den Ton erzeugt ein Bose 5.1 Soundsystem.
    Räumlich bedingt war das für mich die Alternative überhaupt ein Heimkino zu betreiben, und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden, denn eine Wohnung ist nun mal zum wohnen da.

  5. Hallo Zusammen,
    ich kann die ganzen guten Erfahrungen und Berichte hier nur bestätigen.
    Wir haben den Darbee seit ca. einem Jahr im dedizierten Heimkino einem Sony HW65 ES vorgeschaltet und sind bei jedem Film aufs Neue begeistert. Besonders erfreulich ist in unserem Fall, dass der Algorithmus des Darbee auf eine andere Art arbeitet wie die Reality Creation von Sony. Beide Zusammen richtig eingestellt ergeben bei uns ein Bild das keiner 4K UHD nachsteht. Eine tolle Referenz zum Vergleich hierfür ist Mord im Orientexpress auf Bluray und UHD.
    An dieser Stelle auch mal vielen herzlichen Dank für die vielen tollen Berichte und das Teilen der Erfahrungen, ich lese immer wieder sher gerne in diesem Blog!

    Viele Grüße
    Björn

      1. Danke Bert Kößler, ich hätte gedacht, es könnte funktionieren, den Darbee zwischen BR Player und dem Epson Wireless zu klemmen, dieser dann das verbesserte Signal weiter schickt.
        Da bleibt dann wohl nur doch ein HDMI Kabel zu ziehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Hinweise zur Verarbeitung Deiner Angaben und Widerspruchsrechte: Datenschutzerklärung