Was ist die richtige Trennfrequenz für ein Heimkino-System?

Die Trennfrequenz für die Lautsprecher in einem Heimkino-System wirft häufig Fragen auf. Wie stellt man sie richtig ein und kann man sich auf den gewählten Wert des automatischen Einmesssystems verlassen? Das will ich in diesem Artikel mal etwas näher beleuchten.

Beispiel für die Technischen Daten eines Lautsprechers mit hervorgehobener Angabe des Frequenzgangs
Die technischen Daten der Nubert nuBox 303: die minimale Frequenz beträgt hier 74 Hz. Eine Trennfrequenz von 80 Hz wäre angemessen. Quelle: Nubert, Datenblatt

Zusammenfassung für schnelle Leser

Kleinere Lautsprecher sind häufig nicht in der Lage, tiefe Frequenzen von unter 100 Hz wiederzugeben. Die Trennfrequenz definiert, unterhalb welcher Frequenz alle Töne stattdessen an den Subwoofer übergeben werden. Dazu werden die Lautsprecher im AV-Receiver als „small“ definiert.

Anders als man das leicht falsch annehmen könnte, stellt die Trennfrequenz keine harte Trennung dar. Die Signale werden nicht hart bei zum Beispiel 80 Hz abgeschnitten und direkt vom Subwoofer ausgegeben. Das könnte jeder Anfänger heraus hören.

Stattdessen werden die Signale der Hauptkanäle ab der Trennfrequenz abwärts langsam reduziert, und zwar um 12 dB pro Oktave. Eine Oktave ist die Halbierung einer Frequenz. Gleichzeitig wird das Signal langsam am Subwoofer erhöht. In einem anderen Artikel habe ich beschrieben, unter welchen Umständen welche Signale an den Subwoofer übergeben werden.

Steigender bzw. sinkender Frequenzgang der Hauptkanäle bzw. des Subwoofers. Überschneidung der Linien auf Höhe der Trennfrequenz.
Unterhalb der Trennfrequenz sinkt das Signal der Hauptkanäle ab und der Subwoofer übernimmt.

Wie gut ermittelt der AV-Receiver die Trennfrequenz?

Wenn neue Technik ins Haus kommt, wollt Ihr sicher erstmal den AV-Receiver eine Messung durchführen lassen. Beim automatischen Einmessen ermittelt dieser neben diversen anderen Einstellungen auch die optimale Trennfrequenz für die angeschlossenen Lautsprecher.

In vielen Fällen klappt das sehr gut. Es ist aber kein Geheimnis, dass das Ergebnis stark von der Qualität des Einmesssystems abhängt — aber auch von der Aufstellung der Lautsprecher und natürlich dem Raum selbst. So kommt es nicht selten vor, dass der AV-Receiver schon mal etwas daneben liegt.

Ich halte es daher für eine gute Idee, das Grundprinzip der Trennfrequenz verstanden zu haben. So könnt Ihr die Messung mit gutem Gewissen beurteilen und müsst keine Angst haben, mit einer manuellen Korrektur etwas zu verschlechtern.

Die Trennfrequenz hängt vom Lautsprecher ab

Wie eingangs beschrieben, leitet der AV-Receiver Frequenzen unterhalb der Trennfrequenz an den Subwoofer um. Dadurch wird sichergestellt, dass die Signalanteile bei einem Lautsprecher landen, der sie mit Sicherheit wiedergeben kann — und das ist bei tiefen Frequenzen nun mal der Subwoofer. Würden die Signale bei einem Hauptlautsprecher verbleiben, der bedingt durch seine Bauart zum Beispiel höchstens bis 100 Hz runter kommt, würde dieser sie nach und nach immer mehr verschlucken.

Minimale Frequenz ermitteln

Die tiefste mögliche Frequenz eines Lautsprechers wird vom Hersteller in den technischen Daten angegeben. Haltet Ausschau nach Angaben wie „Frequenzgang“, „minimale/maximale Frequenz“ oder ähnlichem.

Die Angabe muss mit dem Vermerk „-3 dB“ einher gehen. Angegeben wird hier nämlich die Frequenz, bei der das Signal bereits um 3 dB gegenüber seiner vollen Stärke abgesunken ist. Fehlt dieser Hinweis, ist die Angabe des Frequenzgangs im Grunde nutzlos, weil man nicht wissen kann, worauf sich die Angaben beziehen. Einige Hersteller verzichten darauf, um den schlechten Frequenzgang ihrer Lautsprecher zu verbergen. Aus dem gleichen Grund geben einige nur den Wert bei -6 dB an — die tatsächliche minimale Frequenz liegt dann etwas höher.

Die minimale Frequenz dürfte bei den meisten Lautsprechern, ganz gleich welcher Bauart, irgendwo zwischen 30 und 150 Hz liegen. Als grobe Daumenregel gilt: je kleiner der Lautsprecher, desto höher die minimale Frequenz.

Die passende Trennfrequenz ableiten

Die Trennfrequenz darf nicht (wesentlich) unterhalb der minimalen Frequenz der Lautsprecher liegen. Da sie in der Regel in 20-Hz-Schritten eingestellt wird (manchmal sind auch 10-Hz-Schritte möglich), wählt Ihr also den nächsthöheren Wert. Ist die Untergrenze des Lautsprechers zum Beispiel mit 95 Hz (-3 dB) angegeben, wählt Ihr 100 Hz als Trennfrequenz.

Wegen 2–3 Hz müsste Ihr aber nicht zwanghaft aufrunden. Wenn die Untergrenze mit 82 Hz angegeben ist, ist eine Trennfrequenz von 80 Hz auch noch okay. Den Unterschied nehmt Ihr wahrscheinlich nicht wahr.

Darüber hinaus geben viele Hersteller eine direkte Empfehlung für die Trennfrequenz an. Diese könnt Ihr ohne Weiteres befolgen. Es lohnt sich also, einen Blick in die Anleitung zu werfen. Gerade bei kleinen Brüllwürfel-Systemen findet man diese Angabe häufig.

Verschiedene Trennfrequenzen

Viele AV-Receiver bieten heute die Möglichkeit, nicht nur eine globale Trennfrequenz für alle Lautsprecher einzustellen. Stattdessen kann pro Lautsprecherpaar eine separate Einstellung vornehmen.

Das ist sehr praktisch, denn häufig unterscheiden sich Front-Lautsprecher, Center, Surround-Lautsprecher und Decken-Lautsprecher in ihrer Bauart. Gerade an der Front kommen oft große Standlautsprecher zum Einsatz, während im Surround-Bereich nur kleine Satelliten eingesetzt werden. Die Front-Lautsprecher kommen dann wesentlich tiefer runter als alle anderen.

Wenn Ihr die Möglichkeit habt, nutzt sie. Ihr ermittelt dann wie oben beschrieben die minimalen Frequenzen für alle Arten von Lautsprechern, die sich in Eurem System befinden, und stellt die Trennfrequenzen für die entsprechenden Kanäle danach ein.

Die Ausnahme von der Regel

Grundsätzlich geht es also darum, tiefe Frequenzen von den Lautsprechern weg zu nehmen, bevor diese sie aufgrund ihrer begrenzten Fähigkeiten verschlucken würden. Vor diesem Hintergrund sollte es Euch jetzt logisch erscheinen, dass die Trennfrequenz knapp oberhalb der minimalen Frequenz aller Lautsprecher liegen sollte.

Aber wie so oft bestätigen Ausnahmen die Regel. Wenn man weiß, was man tut, kann man die Trennfrequenz absichtlich auch anders wählen. Hier ein paar Beispiele:

  • Sehr nah an der Wand aufgestellte Lautsprecher — insbesondere wenn sie an der Wand montiert sind — dicken den Bass etwas auf. Dadurch können sie etwas tiefer spielen, als in den technischen Daten angegeben. Gerade bei Wandlautsprechern gibt es oft sogar eine zusätzliche Angabe, wie sich diese bei Wandmontage verhalten. In diesem Fall kann die Trennfrequenz u. U. etwas tiefer gewählt werden.
  • Eine etwas tiefer angesetzte Trennfrequenz kann ebenfalls sinnvoll sein, wenn sich gerade in dem Bereich eine stark ausgeprägte Raummode befindet. Dadurch entsteht ein kleines Loch im Frequenzgang, das mit etwas Glück die Mode abschwächt und so ein Dröhnen vermeidet.
  • Wenn die Hauptlautsprecher zwar potent genug für niedrige Frequenzen sind, ist es meist trotzdem sinnvoll, die Trennfrequenz etwas höher anzusetzen (höher als 40 oder 60 Hz). Dadurch gibt es weniger Schallquellen für Tiefbass im Raum, nämlich nur noch den oder die Subwoofer. Das macht es erheblich leichter, den Bass in den Griff zu bekommen.

Gerade für die letzten beiden Punkte ist es aber sinnvoll, diese nicht nur nach Gefühl oder auf gut Glück einzustellen. Das sollte besser unterstützt durch eine Messung der Akustik erfolgen.

Die beliebteste Trennfrequenz: 80 Hz

Als eine Art Standard hat sich eine Trennfrequenz von 80 Hz eingebürgert. Diese Empfehlungen liest man häufig und sie ist gewiss nicht die schlechteste:

  • 80 Hz sind hoch genug, um dem AV-Receiver die Arbeit mit dem Tiefbass abzunehmen, die Zahl der Tiefbass-Quellen zu minimieren und die meisten Regal-Lautsprecher passend zu unterstützen.
  • 80 Hz ist tief genug, damit der Bass nicht mehr ortbar ist.

Nicht umsonst ist diese Trennfrequenz auch die verbindliche Empfehlung des THX-Standards (nur weil THX veraltet ist, muss die Empfehlung nicht falsch sein) und die Obergrenze des LFE-Kanals bei DTS-Tonspuren.

Aufpassen solltet Ihr lediglich, wenn Ihr ein sehr klein dimensioniertes Lautsprecher-System oder gar Brüllwürfel einsetzt, da die Satelliten hier oft nicht die 80 Hz Tiefgang schaffen.


Hast Du noch Fragen zur Einstellung der Trennfrequenz in Deinem Heimkino?
die individuelle Beratung von Heimkino Praxis hilft weiter


Kurz zusammengefasst

  • Das Einmesssystem des AV-Receivers ermittelt meist passende Werte, die aber zumindest hinterfragt werden sollten.
  • Welche Trennfrequenz richtig ist, leitet sich vom Frequenzgang der angeschlossenen Lautsprecher ab. Die Trennfrequenz sollte nicht kleiner als die untere Grenzfrequenzen eines Lautsprechers gewählt werden.
  • Wenn der AV-Receiver verschiedene Einstellungen für die Lautsprecher-Paare zulässt, sollte die optimale Trennfrequenz für jeden Lautsprechertyp ermittelt werden. Wenn nur eine globale Trennfrequenz einstellbar ist, gilt die untere Grenzfrequenz des bass-schwächsten Lautsprechers.
  • In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, die Trennfrequenz abweichend von diesen Regeln höher oder niedriger anzusetzen.
  • Eine Trennfrequenz unter 80 Hz ist in vielen Fällen nicht sinnvoll. Ob so niedrige Werte eine Verbesserung bringen, sollte mit Hilfe von akustischen Messungen geprüft werden.

Über Bert Kößler

Leidenschaftlicher Filmvorführer, Popcorn-Koch, Kartenabreißer, Platzanweiser, Programmchef, Projektionist, Reinigungsfachkraft und Kabelmann in einer Person. Neigt zu ausgeprägtem Fanatismus, wenn es um die Steuerung und Automatisierung des Heimkinos geht. Konnte sich zwischen zwei Filmen dazu motivieren, Heimkino Praxis als Ventil für gelegentliche Schreibanfälle zu gründen.

26 Gedanken zu „Was ist die richtige Trennfrequenz für ein Heimkino-System?

  1. Hallo,

    habe vier Dali Fazon Sat an der Decke montiert mit einem Auro Layout. Komischweise trennt der AVR (XT32) die Front Heigt bei 80 Hz und die hinteren bei 100 Hz.
    Die vorderen hängen relatib frei. Eine der beiden hinteren direkt an der Wand, der andere hat noch eine Schrankecke in der Nähe. Vielleicht daher der Unterschied. Wobei dann ja eher die hinteren Height tiefer getrennt werden müssten.

    Macht es Sinn gleiche Lautsprecher unterschiedlich zu trennen? Also sollte ich es so lassen oder eingreifen?

    1. Richtig, eigentlich wäre es logischer anders herum. Aber man weiß nie, welcher Effekt der Raumakustik den AVR letztendlich dazu bewogen hat, sich so zu entscheiden. Es kann auch sein, dass das Ergebnis bei mehreren Messungen unterschiedlich ausfällt.

      Ich würde beide Paare bei 100 Hz trennen.

  2. Hallo Bert. Mein 5.1.2 besteht aus folgenden Komponenten. Front LS (MB QUART QL1502s), Center (ELAC CLS CENTER), Surround LS (YAMAHA NS-G30 MK4), Front High für Dolby Atmos/DTS:X (HECO VICTA 201), Subwoofer (CANTON AS25). Da die Lautsprecher schon ein paar Jahr auf dem Buckel haben, habe ich die Anleitungen nicht mehr und im Internet sind auch keine richtigen Informationen (Frequenzgang/+-3db Angabe) zu den einzelnen Lautsprecher zu finden. Das Einmesssystem des ONKYO TX-NR646 hat folgende Trennfrequenzen ermittelt: Front LS (40Hz), Center (40Hz), Surround (50Hz), Front High (50Hz). LPF des LFE 120Hz. Da ich keine richtigen Daten der Lautsprecher habe, wie verlässlich sind die Messergebnisse? Kann ich bei den Messergebnissen “alle“ Lautsprecher auf 80Hz stellen?

    1. Hallo Dorian,

      verlässlich ist da leider nichts, aber so ganz falsch wird es auch nicht sein.

      Stell alle Lautsprecher auf klein und die Trennfrequenzen auf 80 Hz. LPF am LFE auf den höchsten Wert oder aus. Im Detail kannst Du es dann immer noch durch Hören feineinstellen.

  3. Hallo, Bert ich habe ein DENON AVRX2300W mit Teufel Ultima 40 Surround „5.1-Set, Quadral PHASE A5 Lautsprecher für Dolby Atmos. Nach mehrere Einmessung gibt immer Center und Surround 40 Herz, die Quadral 80 Herz, Front GROS und die Bässe Trennfrequenz LFE-: 120 Hz.
    Damit Akustik, bin ich nicht zufrieden darauf in habe ich Manuel Center auf 90 Herz und Surround 80 Herz. Reste so gelassen wir schauen Film und hören auch oft Musik. Und für die Musik ich bin ein Klassiker nur im Stereo und das die bass durch den Subwoofer nicht mein Geschmack darauf in habe ich die auf gros gelassen.
    Mein Fazit. Die Trennung Änderung hat für mich viele geändert im Film Bereich, klar Dialoges gut Bass und nicht übertriebe. Und die Ultima 40 Mk2 spiele sehr gute alleine ohne Trennung in Stereo für die Musik. Vielen Danke für dein Meinung voraus – Franck

      1. Danke Bert, wenn ich dich richtig verstehe du wurde bei mir alle auf Klein und alle LS auf 80 Herz
        SW LFE 120 bleit. Nun der Center hat Frequenzbereich von/bis 90 – 20000 Hz. Die Front LS
        Frequenzbereich von/bis 45 – 20000 Hz. Und wenn ich die Übergangsfrequenz zum Woofer
        Front auf 60Hz- Center 90Hz-SR LS 80Hz die Quadral bleit auf die 80Hz.werh dass für dich richtig.
        Vielen danke franck der FRANZÖSE aus BERLIN

          1. Vielen Dank, Bert ich wahr skeptisch wie du Weiß was die Gros LS betreff das Mann auf klein stell und die Trennfrequenzen einstelle. Ich danke dir noch mal für dein Zeit und Beratung die du uns gibst. Alles gut noch mal franck aus BERLIN

    1. Hallo Franck,

      was in dem Artikel steht ist so weit alles richtig. Nur die Gewichtung einiger Faktoren ist sehr unrealistisch bewertet. Du darfst dabei nicht vergessen, dass die Seite ja auch Produkte verkaufen möchte. 😉

      Die Meinung zu Pure Direct teile ich nicht. Wozu das System bis ins Detail einstellen, wenn man all das dann deaktiviert?

      Hier findest Du eine weitaus realistischere Gewichtung verschiedener Faktoren für die Klangqualität.

  4. Hallo Bert dank für Diesen Satz -Wozu das System bis ins Detail einstellen, wenn man all das dann deaktiviert?
    Das Hatte mich auch beschäftigt darauf in haben wir gestern eine Musik Abend gemacht mit CD, MP3 320Kb, und in FLAC 48kHz. Auch wenn in Pure Direct auch gut ist, unserer Wahl bleib noch Gemisch.
    Lieber Bert erstmal dank für deine Typs die uns viele geholfen haben und wir werde weiter Hörprobe machen alles gut für dich Franck aus BERLIN

  5. Hallo Bert, ich Ware heute mit meine Arbeit Kollege bei Teufel in Berlin für sein Bestellung und wir sind in Gespräch gekommen und der Verkäufer sagte mir das ihre Resultat von der Einmessung ist normal weil ihre Receiver der DENON AVR-X2300w mit 7X150W zu klein ist. Obwohl nach dein Hilfe wir sind zufrieden. Bis du auch der Meinung das die Leistung mit 7X165W sein sollt. Für was bessere VG FRANCK…..

    1. Hallo Franck,

      150 W pro Kanal reicht völlig! Wenn Du wirklich so laut aufdrehen würdest, um das abzurufen, hättest Du ganz andere Probleme. 😉

      Die angegebene Leistung liefert der AVR sowieso nicht. Das sind alles sehr theoretische Gebilde. Vermutlich wollte der Verkäufer nur seinen Job machen. 😀

      Du kannst Leistung sparen, indem Du alle Lautsprecher auf small stellst. Der Subwoofer hat ja seinen eigenen Verstärker.

  6. Danke Bert, ich bleib mit deine Einstellung die mir jetzt sehr gut pass und genieße muss ich sage deine Tipps sind sehr gut noch mal danke dafür. Und übrigen ich habe für die Musik mit pure direkt viele probe wie gesagt es ist nicht schlecht aber nach viele Test gleich Musik die Trennung von bass mit 60hz ist mir lieber. Die Gros LS Arbeit wirkliche sehr gut mit die Trennung 60 hz auch wenn man am Abend Musik Öhren.
    Und als Übung habe ich nur für Musik und nicht für film weil alles Tops ist sondern diese Einstellung Ausprobieren- Dynamic EQ und Dynamic Volume –AUS,, aber MultEQ XT auf Reference gelassen ,,,
    Bernt ich bin der Meinung das kling mehr realistische natürliche muss ich das Volumen mehre drehen. danke Bert wenn du Zeit hat wie ich gelernt habe hier in Berlin vor 22 Jahr die Übung mach der Meister …. Bis bald franck aus Berlin ..

  7. Hallo. Bert was die Einstellung betref habe ich die einmessung gemacht wie du weiss wo du mir da so den tips gegeben was die Übergängefreq zu ändern das war gros klasse sondern nach der einmessung würde ich gefragte wenn ich Dynamic EQ und Dynamic Volume einnehmen oder nichts habe ich eingenommen und darum geht nach Überlegung ich treibe ein Heimkino und nicht Musik im Auto wie ein loudness . Wenn ich soweit alles Verstand habe mit Herzlichen Danke Bert dafür franck

  8. Hallo Bert,

    ganz tolle Seite mit vielen guten Tips, verständlich erklärt.

    Folgende Frage:
    Ich habe einen Marantz SR5012 und ein 5.1 ELAC Cinema2 (obwohl Brüllwürfel bin ich hochzufrieden).

    Übernahmefrequenz der LS ist mit 90 Hz empfohlen und wurde auch so eingestellt.

    Trennfrequenz habe ich ebenfalls mit 90 gewählt.

    Macht es deiner Meinung nach Sinn die Trennfrequenz auf 80 einzustellen, oder welche Einstellung würdest du empfehlen?

    Danke für deine Rückinfo.

    LG
    Andy

    1. Hallo Andy, vielen Dank für das Lob!

      Nein, keinesfalls unter die 90 Hz gehen. Ich bezweifle sogar, dass sie das überhaupt halbwegs schaffen. Würde daher sogar auf 100 Hz hoch gehen. Sicher ist sicher.

      1. Center 40 Hz
        Surround 80 Hz
        Back Surrounds (meine Atmos enabled) 90Hz
        Fronts 40 Hz

        Canton GLE 490 5.1.2 mit Canton Sub 12.2 und Canton AR400

        Sollte ich die Trennfrequenzen anpassen?

          1. Habe jetzt mal Center und die Fronts auf 80Hz angepasst und dazu die Surrounds und Atmos um jeweils + 10Hz erhöht. Werde mal weiter testen.

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