Archiv der Kategorie: Technik

Vor- und Nachteile von nur 2 Lautsprechern

Das Stereo-Heimkino: Reduktion auf das Wesentliche

Es ist ja so eine Sache mit unserem Hobby. Ein Heimkino braucht viel Technik. Technik kostet einen Haufen Geld. Technik kann kaputt gehen. Technik veraltet und will neu gekauft werden. So kommt schnell die Frage auf, ob man ein Heimkino nicht auch sinnvoll in Stereo betreiben kann. Weniger Technik — weniger Probleme.

Wohnzimmer mit Stereo-Lautsprechern und TV
Foto: Markus Greilinger

Vieles kann Anlass dafür sein, das Heimkino auf Stereo zu reduzieren. Jemand, von dem ich diesen Schritt als letztes erwartet hätte, ist Markus Greilinger. Er hat mit seiner Cinemascope-Leinwand und ausgefallener Front-Gestaltung eine gewisse Bekanntheit in diversen Heimkino-Gruppen im Internet erlangt. Ich habe mal nachgefragt, was ihn dazu bewogen hat, sich nun plötzlich auf das Wesentliche zu reduzieren.

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Die Qual der Wahl

Beamer-Lampe: Original oder kompatibler Nachbau?

Früher oder später ist sie fällig: eine neue Beamer-Lampe. Trotz aller Bemühungen, die Beamer-Lampe zu schonen, wird sie irgendwann das Zeitliche segnen. Die Preise für neue Lampen sind je nach Hersteller ziemlich heftig: zwischen 200 und 600 € legt man für eine Original-Lampe auf den Tisch. Da überlegt man sich zweimal, ob man nicht zu einem kompatiblen Nachbau greift.

Zwei Beamer-Lampen, ein Original-Produkt und ein kompatibler Nachbau
Nur im Detail voneinander zu unterscheiden: links die Original-Lampe, rechts der kompatible Nachbau (Mitsubishi VLT-HC7800LP)

Ich möchte heute einige Überlegungen anstellen, was Original-Lampen für Beamer eigentlich so viel besser macht, dass ein so hoher Preis gerechtfertigt ist. Ich gehe auch darauf ein, womit man rechnen muss, wenn man ein günstiges Beamerlampen-Plagiat kauft.

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Serie Albernheiten im April (Teil 1 2)

Wasserkabel – Revolution für die Datenübertragung

Die Ankündigung einer neuartigen Technik sorgt seit kurzem für Aufsehen. Eine Gruppe Studenten hat eine neue Methode zur Übertragung von elektrischen Signalen beliebiger Art gemacht. Die sogenannten „Wasserkabel“ sind genau das, was der Name verspricht: Datenübertragung durch Wasser. Der erste Eindruck ist vielversprechend.

Wasserkabel mit zwei Cinch-Steckern

Wenig bis kein Verlust über große Strecken hinweg — das versprachen die Erfinder bei ihrer ersten Vorstellung. Das macht die Wasserkabel besonders im Heimkino interessant. Verlust durch den Widerstand langer Lautsprecherkabel könnten damit ebenso der Vergangenheit angehören, wie die Notwendigkeit von HDMI-Repeatern, wenn die Leitung zum Beamer länger als 10 Meter ist.

Ich habe einen Prototyp in die Finger bekommen und für Euch getestet. Der erste Eindruck: phänomenal! Die ewigen Kabel-Diskussionen könnten damit endlich der Vergangenheit angehören.

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Die Beamer-Lampe schonen – So lebt sie länger

Klassische Beamer haben eine Lampe. Bis Laser-Projektoren bezahlbar werden, wird das wohl auch noch eine Weile so bleiben. Das Problem mit der Lampe: sie ist ein Verschleißteil. Früher oder später muss sie ausgetauscht werden — da führt kein Weg dran vorbei. Wie kann man also seine Beamer-Lampe schonen, damit sie möglichst lange hält?

Front-Ansicht einer Beamer-Lampe mit Käfig
Die Lampe für einen Mitsubishi HC7800D

Eine neue Lampe kostet je nach Beamer-Modell schnell ein paar hundert Euro. Das kann schon mal unerwartet ein kleines Loch in die Haushaltskasse reißen. Im Interesse jedes Beamer-Besitzers dürfte es also sein, die Lampe möglichst lange zu nutzen.

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Mit dem Bild durch die Wand

Projektion von nebenan – Einen Wanddurchlass bauen

Wer absolute Stille in seinem Heimkino voraussetzt, aber auf einen Beamer nicht verzichten will, hat möglicherweise ein Problem: die Kisten rauschen. Die räumlichen Gegebenheiten vorausgesetzt, könnt Ihr den Beamer aber in den Nebenraum verfrachten. Dazu braucht Ihr einen Wanddurchlass, am besten mit Verglasung — ganz wie im echten Kino.

Kinosaal mit Blick auf die Rückwand
Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Wenn Ihr durch die Wand projizieren wollt, gibt es ein paar Kleinigkeiten zu beachten. Mit einem Loch in der Wand ist es nicht getan. Schließlich soll das ja auch noch nach etwas aussehen.

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