Echtes Breitbildformat mit voller Auflösung und Helligkeit

Cinemascope: Projektion auf eine 21:9-Leinwand

Seit Jahren hat sich das Seitenverhältnis 16:9 bei Fernsehern und Projektoren durchgesetzt. Man kann es mit Recht als den Standard seit etwa 15 Jahren bezeichnen. Schließlich ist es äußerst praktisch und ein guter Kompromiss für alle Anwendungsfälle. Alte Videos im Format 4:3 lassen sich darauf ebenso gut wiedergeben wie Kinofilme im 21:9 Cinemascope-Format.

Wollt Ihr Euch aber ein Heimkino einrichten, das hauptsächlich für die Wiedergabe von Filmen vorgesehen ist, solltet Ihr über eine Leinwand oder einen Bildschirm im Cinemascope-Format 21:9 (genauer 2,35:1) zumindest kurz nachdenken. Rund 80% aller Kinofilme werden seit Jahrzehnten in diesem Format gedreht. Auf einem 16:9-Bildschirm seht Ihr alle diese Filme mit schwarzen Balken oben und unten — bei Projektion fallen diese je nach Schwarzwert des Projektors sogar mehr oder weniger negativ auf und sollten mittels einer Maskierung beseitigt werden.

Cinemascope-Leinwand
Foto: Markus Greilinger

Ich will hier einmal die Vor- und Nachteile des Cinemascope-Formats gegenüberstellen und aufzeigen, welche Möglichkeiten Ihr habt, um Filme auf einer echten 21:9-Leinwand genießen zu können. Auf Fernseher gehe ich nicht weiter ein, da es die meisten der nachfolgend genannten Probleme damit nicht gibt und es schlicht und einfach nur ein paar wenige Fernsehgeräte im Format 21:9 auf dem Markt gibt.

Die Schwierigkeiten von Cinemascope

Das Cinemascope-Format hat einen ganz wesentlichen Vorteil: es ist das echte Kinoformat. Gerade in einem Heimkino wirkt dieses Bildformat gleich nochmal ganz anders. Kinofilme sind einfach für breite Leinwände gemacht — dem ist nichts hinzuzufügen.

Um auf eine 21:9-Leinwand zu projizieren muss man sich allerdings in jeder Hinsicht anpassen, denn sämtliche technischen Bestandteile eines Heimkinos — vom Filmmaterial bis zum Projektor — sind auf das 16:9-Format getrimmt. Die Full-HD-Auflösung von 1920 × 1080 Pixeln und die bald noch stärker verbreitete Ultra-HD-Auflösung von 3840 × 2160 Pixeln sind perfekt darauf zugeschnitten.

Das Hauptproblem ist die unterschiedliche Herangehensweise von Kino und Fernsehen an das jeweils andere Format. Während im üblichen 16:9-Fernsehbild gelegentlich das 21:9-Kinoformat mit schwarzen Balken oben und unten versehen wird, gehen Kinos meistens den umgekehrten Weg: dort wird die 21:9-Leinwand links und rechts mit schwarzen Balken maskiert, wenn ausnahmsweise mal ein 16:9-Bild gezeigt wird. Zwei völlig unterschiedliche Ansätze also, die es erschweren, ein echtes Kino zuhause nachzubauen.

Zunächst einmal ist die Leinwand selbst nicht das Problem. Leinwände im Format 21:9 gibt es in allen möglichen Größen fertig zu kaufen — oder man baut sie sich eben selbst.

Projiziert der Projektor nun einen Kinofilm, das heißt ein 16:9-Bild mit schwarzen Balken oben und unten, zoomt man das Bild einfach so weit auf, dass nur der tatsächliche Bildbereich die Leinwand komplett füllt. Eigentlich leuchtet der Projektor dabei oben und unten über die Leinwand hinaus. Aber weil die Balken komplett schwarz sind, macht das erstmal nicht allzu viel aus — außer es wird eine weiße Wand hinter der Leinwand angestrahlt.

Vergleich der Bildformate 16:9 und 21:9 auf einer 16:9-Leinwand und einer 21:9-Cinemascope-Leinwand
Vergleich der Bildformate 16:9 und 21:9 auf einer 16:9-Leinwand und einer 21:9-Cinemascope-Leinwand

Hier ein paar grundlegende Probleme oder Nachteile dieses Ansatzes:

  • Wenn doch mal ein Film im 16:9-Format eingelegt wird (oder man sich im Menü befindet), ist das Bild oben und unten abgeschnitten bzw. läuft über die Leinwand hinaus. Man muss also mit dem Zoom des Projektors auf 16:9 umstellen, wenn die Quelle ein anderes Format hat.
  • Man hat zwar ein breiteres, größeres Bild, aber die mögliche Auflösung wird trotzdem nicht voll genutzt. Von den üblichen 1080 Pixeln Höhe eines Videos werden nur 800 Pixel für das Bild verwendet, der Rest geht für die schwarzen Balken drauf.
  • Dadurch, dass ein großer Teil der Bildfläche über die Leinwand hinaus projiziert wird, reduziert sich auch die Lichtleistung der Lampe. Es treffen nur rund 74% des Lichts tatsächlich auf der Leinwand auf.

Motorisierter Zoom

Das erste Problem — Was tun mit 16:9-Bildquellen? — lässt sich mit der Wahl des richtigen Projektors lösen. Der Wechsel zwischen 21:9- und 16:9-Bildmaterial durch den Zoom des Projektors ist einfach nur mühsam. Ich würde niemandem empfehlen, das manuell zu machen.

Es gibt viele Projektoren, deren Zoom mit einem Motor automatisch gesteuert wird. Man speichert dabei die exakten Zoom-Einstellungen für beide Formate im Projektor und kann diese per Knopfdruck wieder abrufen. So ist der Wechsel schnell, komfortabel und ohne große Fummelei möglich. Eine Erkennung der schwarzen Balken und automatischer Zoom-Anpassung wäre wünschenswert.

Gleichzeitig ist es erforderlich, dass Lens Shift und Fokus ebenfalls per Motor zu verstellen gehen und zusammen mit dem Zoom gespeichert werden. Bei unterschiedlichen Zoom-Einstellungen ändert sich zwangsläufig auch der Fokus (Schärfe) und meistens auch der Lens Shift (vertikale Verschiebung des Bilds).

Meiner Meinung nach ist ein motorisierter Zoom, Lens Shift und Fokus ein absolutes Muss, wenn man eine 21:9-Leinwand sein Eigen nennt. Der Nachteil daran: Projektoren mit Motor-Zoom liegen fast immer in einer höheren Preisklasse.

Anamorphoten

Das zweite und dritte Problem — Verlust der Auflösung und geringere Lichtausbeute — lassen sich durch einen sogenannten Anamorphoten lösen. Das ist ein zusätzliches Objektiv, das vor den Projektor geschraubt wird.

Zunächst einmal verzerrt der Projektor das Bild: er zieht es nach oben und unten in die Länge und schneidet die schwarzen Balken dabei ab. Dadurch wird wieder die volle Auflösung des Panels genutzt. Das ändert zwar nichts daran, dass das Quellmaterial trotzdem nur 800 Pixel an Bildhöhe zur Verfügung stellt, aber durch das Hochrechnen der Bildinformationen in der Vertikalen werden einzelne Pixel trotzdem nicht so schnell sichtbar. Wenn der Projektor die Verzerrung nicht unterstützt, kann ein sogenannter Scaler vorgeschaltet werden.

Das verzerrte Bild wird von dem Objektiv dann wieder optisch entzerrt, das heißt in die Breite gezogen. Der Vorteil dieser Variante ist, dass das gesamte Panel des Projektors genutzt wird, also auch das gesamte Licht der Lampe durch das Objektiv auf die Leinwand wandert. Es wird nicht mehr über die Leinwand hinaus projiziert. Zwar geht ein bisschen Licht durch den Anamorphoten verloren, aber das kann man verschmerzen.

Verzerrung und Abschneiden der schwarzen Balken durch den Projektor oder einen separaten Scaler – anschließend Entzerrung durch einen Anamorphoten
Verzerrung und Abschneiden der schwarzen Balken durch den Projektor oder einen separaten Scaler – anschließend Entzerrung durch einen Anamorphoten

Leider bringt diese eigentlich sehr gute Lösung weitere Nachteile mit sich:

  • Ein Anamorphot kostet schnell mal so viel wie ein Projektor. Gebraucht! Die Objektive sind sehr schwer zu einem vernünftigen Preis zu finden, da die Nachfrage sehr gering ist und entsprechend nur geringe Stückzahlen hergestellt werden.
  • Die Einrichtung ist recht „fummelig“, weil nicht nur der Projektor sondern auch der Anamorphot richtig ausgerichtet werden wollen.
  • Um 16:9-Bildmaterial darzustellen, genügt das Verstellen des Zooms nicht mehr, ob motorisiert oder nicht. Entweder muss der Anamorphot abgeschraubt werden, was wiederum umständlich ist. Oder der Projektor quetscht das Bild in der Breite, das heißt er fügt künstlich schwarze Balken links und rechts ein — das geht auf Kosten der horizontalen Auflösung.
Ein Anamorphot, der zusammen mit dem Projektor an der Decke befestigt wurde. Die Ausrichtung ist äußerst knifflig.
Ein Anamorphot, der zusammen mit dem Projektor an der Decke befestigt wurde. Die Ausrichtung ist äußerst knifflig und erfordert viel Zeit und Fingerspitzengefühl.
Foto: Markus Greilinger

Bis hier hin wissen wir also: 21:9-Projektion ist in jedem Fall teuer, sei es wegen motorisiertem Zoom oder einem zusätzlichen Objektiv. Es sieht ein wenig danach aus, dass man sich mit dem 21:9-Format verheiraten muss und bei 16:9 dann eben Nachteile in Kauf nimmt. Deshalb ist das echte Kinoformat auch nur was für Heimkinos, in denen Fernsehen, Spiele und anderes Bildmaterial keine Rolle spielen.

Viele weitere Informationen zu Anamorphoten findet Ihr in diesem sehr interessanten Artikel.

Die kleinen Details von 21:9

Weitere Nachteile oder Probleme ergeben sich oft noch später. Hier noch ein paar Punkte, die man sich auch gründlich überlegen sollte, bevor die Entscheidung für eine 21:9-Leinwand gefällt wird.

  • Durch einen Anamorphoten entsteht eine Kissenverzerrung im Bild. Das heißt, die Ecken werden leicht nach außen gezogen. Außerdem wird das Bild zu den Ecken hin unscharf. Diesen Effekt beseitigt man, indem man auf eine curved Leinwand projiziert — in diesem Fall ist curved richtig sinnvoll und ein Muss, im Gegensatz zu diesen neumodischen gebogenen Fernsehern.
  • Die Ausrichtung des Projektors und des Anamorphoten ist sehr knifflig und kann Stunden in Anspruch nehmen. Das Bild wird meistens nicht perfekt auf die Leinwand passen, wie es bei normaler 16:9-Projektion der Fall wäre. Man lässt es ein wenig überstehen — ein mehr oder weniger breiter Rand wird abgeschnitten, damit die Leinwand voll ausgefüllt wird.
  • Weil alles in der Technik-Kette auf 16:9 getrimmt ist, wird der Blu-ray-Player zunächst annehmen, dass er das volle Format zur Verfügung hat. Deshalb stellt er Untertitel oft innerhalb der schwarzen Balken dar. Leider kann man manchmal auf Untertitel nicht verzichten, oder sie lassen sich gar nicht abschalten. Damit sie nicht abgeschnitten werden, muss der verwendete Player eine Option anbieten, dass Untertitel weiter oben im Bild dargestellt werden, also innerhalb des tatsächlichen 21:9-Bilds.
  • Einige Filme haben ein wechselndes Bildformat, wenn einzelne Szenen im sogenannten IMAX-Format aufgenommen wurden. Teile des Films haben dann schwarze Balken, andere Szenen nutzen das volle 16:9-Format aus. Es gibt keine brauchbaren technischen Lösungen für dieses Problem! Unter anderem deshalb sind diese Filme vor allem bei Besitzern einer 21:9-Leinwand äußerst unbeliebt.
  • Ein 21:9-Bild benötigt Platz! Das Bild in der Höhe zu verkleinern ist keine Kunst — Ziel einer 21:9-Leinwand ist es ja aber eher, es in der Breite zu vergrößern. Das setzt voraus, dass der Projektor genug Abstand zur Leinwand hat, um das Bild groß genug zu zoomen. Genügend Sitzabstand ist ebenfalls erforderlich, nicht zuletzt, wenn das Bild noch vollständig durch eine 3D-Brille zu sehen sein soll. In kleineren Räumen kann das sehr schnell zu einem Problem werden.
  • Erwähnte ich schon, dass ein 21:9-Bild Platz benötigt? Auch die Lautsprecher wollen noch irgendwo untergebracht werden. Trotz der breiten Leinwand muss also links und rechts noch genug Platz für die Lautsprecher bleiben. Aus Gründen der Akustik sollten diese auch nicht direkt an der Wand stehen. Der Raum muss also breit genug sein. Alternativ können die Lautsprecher hinter der Leinwand aufgestellt werden (was auch gleich im Hinblick auf den Center einen sehr großen Vorteil bringt). Das erfordert aber ein akustisch transparentes Leinwandtuch, was wieder empfindlich auf den Geldbeutel drückt.

Wie Ihr seht, gibt es bei der Entscheidung für 21:9 also einiges mehr zu bedenken, als die bloße Auswahl einer anderen Leinwand. Ich habe hier vor allem Probleme aufgelistet und gezeigt, dass die Lösungen dazu nicht in jeder Hinsicht optimal sind. In jedem Fall müsst Ihr mit zusätzlichen Kosten rechnen.

Auch wenn das alles nicht sehr ermutigend klingt, möchte ich das Vorhaben niemandem ausreden. Eine 21:9-Leinwand hebt ein Heimkino nochmal in eine ganz andere Dimension. Bei einem Großteil der Filme ist das Bild einfach viel beeindruckender.

Übrigens: einen kleinen Ausflug in die Geschichte der Bildformate im Kino findet Ihr in diesem kurzweiligen Video.

Über Bert Kößler

Ein Kino in den eigenen vier Wänden fand ich schon immer spannend. Meine Leidenschaft gilt vor allem der Einrichtung, Steuerung und Automatisierung. Hier teile ich meine Erfahrungen mit Anfängern und Fortgeschrittenen, die mehr aus Ihrem Heimkino machen wollen.

9 Gedanken zu „Cinemascope: Projektion auf eine 21:9-Leinwand

  1. Danke für diesen Artikel
    Ich möchte mir auch in den nächsten Jahren eine entsprechende Technik 21:9 Beamer und Leinwand zulegen.
    Aber die Leinwand sollte curved sein, weil das bei diesem Format und einer entsprechenden Größer der Leinwand sehr gut zur Geltung kommt.
    (etwa so ähnlich wie beim cinerama Verfahren)
    Leider steht hierzu nichts im Artikel!

    1. Oh, na dann lies nochmal genau nach. 😉 Ich schreibe da ziemlich eindeutig, dass man eine Curved-Leinwand benötigt, um die Kissenverzerrung zu beseitigen, die durch den Anamorphoten entsteht. Das Problem ist eher, wo man eine bekommt. Wie auch beim Anamorphoten muss man da ein wenig Glück haben.

  2. Guten Tag Herr Kößler.
    Ich habe ein Heimkino : 360 / 200 cm und möchte eine Curved Leinwand mit 5% Biegung installieren. Brauche ich dann einen Anamorphoten ? Wenn ja, da gibt es bei E-Bay für 2-300 Euro einige. Würden diese den Zweckerfüllen Oder ? MFG. N. Tillo

    1. Hallo Herr Tillo,

      puh, 2 Meter Breite? Das ist aber ganz schön knapp! Ganz ehrlich? Vergessen Sie das schnell wieder.

      Curved Leinwände sind nicht gerade günstig oder leicht zu bekommen. Wenn Sie eine haben, brauchen Sie unbedingt einen Anamorphoten. Für 300 € kann das eigentlich noch nichts vernünftiges sein. Selbst wenn Sie das investieren, haben Sie keinen so großen Vorteil, weil sie bei höchstens 2 Metern Raumbreite kein großes Bild projizieren können. Wenn es eine 21:9-Leinwand sein soll, dann kaufen Sie sich einfach eine normale und überziehen Sie die schwarzen Balken oben und unten, wie hier im Artikel beschrieben. Der Verlust an Lichtleistung sollte bei so einem „kleinen“ Bild zu verschmerzen sein. Durch den relativ langen Raum sollten Sie mit dem Beamer weit genug weg können, um die 2 Meter auszuleuchten.

      Das gesparte Geld würde ich in eine akustisch transparente Leinwand stecken und dann alle Front-Lautsprecher dahinter verstecken. Dann können Sie die Raumbreite fast komplett für das Bild ausnutzen und müssen nicht noch Abstand für die Lautsprecher lassen und diese an die Wand quetschen.

  3. Benötige ich zur Anamorph-Projektion nicht zuerst einen Beamer, der die Anamorph-Ausgabe des Bildes unterstützt? Ich finde bei kaum einen Gerät hierfür eine Einstellung. Gibt es irgendwo eine Liste, welcher Beamer das unterstützt?

    1. Das können eigentlich alle Beamer ab der mittleren Preisklasse. Drunter würde ich mit einem Anamorphoten auch gar nicht anfangen. Die Einstellung heißt nur überall anders. Von daher, erstmal den passenden Beamer raussuchen und dann prüfen, ob es die Funktion gibt. Die Chancen stehen gut — und so tust Du Dich wesentlich leichter.

  4. Hallo,
    zuerst Gratulation zu dem sehr interessanten Artikel. Ich selber besitze eine 261cm Breite Tension 21:9 Leinwand. Mein Traum ist jedoch noch immer eine 2,89:1 (Das war der Wilde Westen) Leinwand, mit seitlicher Maskierung bis 1,33:1. Das wäre in meinen Augen das Nonplusultra.
    Vielleicht reicht es mal irgendwann zu einer Stewart Motorleinwand mit dem neuen Hochkontrast „Phantom“ Tuch. Wo ich dann als Kompromiss, das 2,55:1 (Die Brücke am Kwai) Format wählen würde.
    Viele Grüße aus Bad Saulgau

  5. Sehr geehrter Herr Kößler,
    ich bin im Besitz eines Heimkinos, das mit einer Leinwand mit einer Größe von 135″ im Format 16:9 ausgestattet ist. Diese wird überwiegend im Heimkino Bereich genutzt, teilweise auch für Konsolenspiele.

    Meine Frage: Zu welcher Leinwand würden Sie mir eher raten: 21:9/138″ oder 16:9/150″?
    Vielen Dank für Ihre Antwort.
    PS: Beamer Sony VPL 520
    Mfg Thorsten Schaaf

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.