Leinwand-Maskierung: Die günstigste Bildverbesserung überhaupt

Eine Leinwand-Maskierung ist eine wertvolle Ergänzung für das Heimkino. Hat man sich einmal an eine maskierte Leinwand gewöhnt, will man sie nicht mehr hergeben. Die schwarzen Balken verschwinden endgültig, der wahrgenommene Kontrast im Bild verbessert sich um Welten. Und das ohne eine größere Investition in einen neuen Projektor.

Heimkino-Front mit Maskierung an der Leinwand
Foto: Tobias Dambacher

Zusammenfassung für schnelle Leser

Mit diesem Beitrag möchte ich zunächst die theoretischen Grundlagen zum Thema Maskierung schaffen. Wir sehen uns die Vor- und Nachteile sowie verschiedene Arten von Maskierungen an. Außerdem betrachten wir, worauf es dabei ankommt. An anderer Stelle will ich noch auf den Selbstbau einer Maskierung eingehen.

Wozu eine Leinwand-Maskierung?

Maskierungen kennt man vor allem aus dem großen Kino. Hier ist meist eine 21:9-Leinwand vorhanden. Sie ist während der Werbung von links und rechts ausgefahren und verschwindet dann für den Hauptfilm.

Ein Großteil der Kinofilme liegt im Bildformat 21:9 vor (Cinemascope). Dabei ergeben sich bei gängigen TVs und Leinwänden im 16:9-Format schwarze Balken oben und unten im Bild. Bei einer 21:9-Leinwand ergeben sich hingegen schwarze Balken links und rechts, wenn ein Film im 16:9-Format läuft.

Während die schwarzen Balken bei einem TV durch den guten Schwarzwert kein Problem darstellen, können sie auf einer Leinwand ziemlich stören. Selbst bei den besten Projektoren gibt es ein gewisses Restlicht auf ansonsten völlig schwarzen Bildstellen. Wie hell das ist, hängt von der Technologie und Qualität des Projektors ab und wird mit dem Kontrastverhältnis bzw. Schwarzwert ausgedrückt.

Dieses unvermeidbare Restlicht sorgt dafür, dass die schwarzen Balken in Wahrheit nur dunkelgrau dargestellt werden. In dunkel gestalteten Räumen mit wenig Streulicht sorgt das dafür, dass sich das Bild nicht gänzlich vom Hintergrund unterscheidet und damit nicht im Raum zu schweben scheint. Aber auch in hellen Wohnzimmern mit viel Streulicht hilft eine Maskierung dabei, das Bild von der Umgebung abzugrenzen und so den gefühlten Kontrast zu verbessern.

Damit ist eine Maskierung bei der Projektion die beste und wichtigste Maßnahme, um den Bildeindruck erheblich zu verbessern. Sie eliminiert sowohl das Restlicht des Projektors als auch das Streulicht aus dem Raum.

Wichtig zu wissen: Das Bild verändert sich überhaupt nicht! Es entsteht nur der Eindruck von höherem Kontrast und einem schärfer abgegrenzten Bild. Dieser Eindruck ist aber so erheblich, dass sich eine Maskierung mehr lohnt, als jede andere Maßnahme zur Bildverbesserung.

Nachteile einer Maskierung

Doch wenn Ihr jetzt bereits über eine Maskierung nachdenkt, will ich vorab eine kleine Warnung aussprechen:

Wenn Ihr einmal eine Maskierung hattet, werdet Ihr Filme nicht mehr ohne sehen wollen.

Ihr gewöhnt Euch so schnell daran, dass Ihr die Balken ohne Maskierung schon nach kurzer Zeit als extrem störend empfindet. Na und? Ihr habt ja dann eine Lösung — wo ist das Problem?

Je nach Art der Maskierung ist diese vielleicht etwas umständlich in der Anwendung. Das kann Euch nach einiger Zeit ziemlich stören. Ich komme darauf gleich nochmal bei den verschiedenen Arten von Maskierungen zurück.

Die allgemeinen Nachteile von Maskierungen sind in etwa die gleichen, wie bei der Projektion auf eine echte 21:9-Leinwand.

  • Untertitel verschwinden manchmal schlechter lesbar in der Maskierung. Nur einige hochpreisige BD-Player von Oppo können die Untertitel nach oben ins Bild schieben.
  • Blu-ray- und Player-Menüs überlagern die Maskierung.
  • Einige Filme haben komische Zwischenformate, bei denen Ihr die Maskierung dann doch weglassen müsst und/oder doch wieder Balken seht.
  • Bei Filmen mit Formatwechsel muss die Maskierung weg bleiben.

Letztendlich gilt: alle Nachteile sind nicht so schlimm, wenn man den Gewinn an Bildqualität dagegen hält. Ich wollte es nur erwähnen. Ihr sollt mit dem Ergebnis ja zufrieden sein und Euch nicht über verschwendete Materialkosten ärgern.

Verschiedene Arten von Maskierungen

Mit Maskierungen ist es letztendlich wie mit jeder Form von Luxus. Je komfortabler sie ist, desto teurer ist sie meist auch. Und wie immer gilt: Selbstbau-Lösungen sind meist erheblich günstiger als fertige Produkte.

Manuelle Maskierungen

Günstige Maskierungen bestehen aus einer Abdeckung, die irgendwie vor der Leinwand befestigt wird. Das geschieht von Hand und kann dementsprechend nervig sein. Sie sollte also immer so einfach wie möglich zu befestigen und zu entfernen sein.

Magnetische Maskierung

Die einfachste und günstigste Lösung ist eine magnetische Maskierung. Hierbei handelt es sich nur um ein Trägermaterial in entsprechenden Abmessungen, das mit einer schwarzen, Licht schluckenden Schicht versehen ist.

Magnete sind hierbei die praktischste Möglichkeit zur Befestigung. Während irgendwelche Steckvorrichtungen umständlich zu nutzen sind und der Gebrauch von Klettverschlüssen der Maskierung auf Dauer sehr wahrscheinlich schadet, halten Magnete sie sicher fest und ermöglichen ein leichtes Entfernen.

Aber so einfach die Lösung auch ist, bringt sie doch ein paar Nachteile mit sich:

  • Die Maskierung besteht aus zwei langen Teilen, die, so lange nicht benötigt, irgendwo aufbewahrt werden wollen.
  • Meistens verbleibt sie an der Leinwand, aber wenn Ihr sie dran oder ab macht, braucht Ihr Platz und Bewegungsfreiheit.
  • Wenn Ihr die Maskierung anbringt, muss sie ggf. noch zurecht geschoben werden. Ob sie perfekt sitzt, bemerkt Ihr oft erst, wenn Ihr wieder am Platz seid.

Trotzdem halte ich diese Lösung gerade als Einstieg für sehr gut. Wie Ihr eine manuelle, magnetische Maskierung ganz einfach selbst baut, erfahrt Ihr in dieser Anleitung.

Rollo-Maskierungen

Die meisten Nachteile einer abnehmbaren Maskierung lassen sich beseitigen, wenn man sie direkt an der Leinwand aufbewahren kann. Dafür eignen sich schwarze Rollos in der passenden Breite sehr gut.

Auch wenn der Stoff des Rollos nicht explizit Licht schluckend ist, sondern eher glatt (vom Hersteller wird meist nur die Lichtdurchlässigkeit angegeben), ist das nicht weiter schlimm. Vom Projektor kommt ja nur sehr wenig Licht im Bereich der Balken, so dass beinahe jede Art von dunklem Material als Maskierung dienen kann. Eventuell sind dadurch sogar die Untertitel besser lesbar.

Die Rollos müssen sich noch irgendwie an der Leinwand montieren lassen. Damit sie ausgezogen halten, wären ein paar Haken seitlich am Rahmen praktisch, in die man das Rollo einhängt. So lassen sich auch mehrere Positionen für die Maskierung festlegen.

Nützlich ist es außerdem, wenn das Rollo ständig unter Zug steht, d. h. wenn es sich ohne automatischen Stopp immer komplett aufrollen will. So bleibt es immer gespannt.

Als Nachteile sind zu nennen:

  • Ein Rollo oben und unten ist ein ziemlicher Vorbau für die Leinwand und muss ggf. noch separat kaschiert werden.
  • Rollos sind allgemein ziemlich viel Mechanik, und Mechanik hat Macken und geht leicht kaputt.

Automatische Maskierungen

Euch wird manchmal erst nach der ersten Minute vom Film auffallen, dass die Maskierung noch fehlt oder weg muss. Um so besser, wenn Ihr dann nicht nochmal aus dem Sessel raus müsst. Ein Tastendruck auf der Fernbedienung, und die Maskierung fährt selbstständig in die richtige Position.

Die Front des Mayerplex im Bau
Mechanik einer selbst gebauten Maskierung, hier im Mayerplex
Foto: Michael Mayer

Das ist mit automatischen Maskierungen möglich. Wobei „automatisch“ zwar eine gebräuchliche, aber eher irreführende Bezeichnung ist. Denn automatisch passiert hier gar nichts. Die treffendere Bezeichnung ist motorisierte Maskierung, aber das ist eben etwas sperriger ausgedrückt.

Das Prinzip ist das gleiche wie bei Vorhängen, Rollläden oder Jalousien. Ein Motor, der per Fernbedienung gesteuert werden kann, zieht die Maskierung in die richtige Position. Ganz allgemein gibt es dabei Lösungen, bei denen nur zwei oder drei gespeicherte Positionen angefahren werden können, oder etwas flexiblere, bei denen die Maskierung auf den Millimeter genau in jede beliebige Position gebracht werden kann.

Selbstbau-Lösungen

Interessant, weil preislich attraktiv, sind hier natürlich wieder Selbstbau-Lösungen. Dafür gibt es kein Patentrezept, denn jede Leinwand ist anders, ebenso wie die räumlichen Gegebenheiten.

Klar ist aber: Wer sich eine Rahmenleinwand selbst baut — erst recht wenn sie komplett in die Front integriert ist — hat hier viel mehr Spielraum. Das betrifft besonders die Kaschierung der Seilzüge und Führungsschienen.

Motorisierte Maskierungen im Selbstbau werden üblicherweise als bewegliche, aber in sich starre Elemente realisiert — also keine Rollo-Lösungen. Hierbei ist die zur Bewegung notwendige Kraft am geringsten. Für einen stabilen Lauf der Maskierung eignen sich Schubladenschienen, wie sie im Möbelbau anzutreffen sind.

Als Nachteil gibt es hier nur eines zu erwähnen:

  • Der Selbstbau ist sehr aufwendig.

Aber das macht man ja sowieso nur, wenn man auch Spaß daran hat.

Automatisch maskierbare Rahmenleinwände

Wer sich diese Arbeit sparen will, kann auf Fertigprodukte zurückgreifen. Rahmenleinwände mit integrierter Maskierung — auch motorisiert — gibt es von einigen Herstellern.

Die Mechanik basiert meist auf einem integrierten Rollo, ist dabei aber schön in die Leinwand integriert und dadurch weitestgehend unsichtbar. Der gesamte Rahmen steht nur etwas weiter von der Wand ab. Die Steuerung erfolgt meist per Funkfernbedienung.

Das ist natürlich der Königsweg unter den Maskierungen und lässt sich auch im Selbstbau nur unter bestimmten Umständen toppen. Entsprechend teuer sind solche Leinwände.

Maskierbare Rollo-Leinwände

Ähnliches gilt für maskierbare Rollo-Leinwände. Wenn eine solche aufgrund der Raumbedingungen notwendig ist, würde ich immer gleich eine mit integrierter Maskierung bevorzugen, da sich das am Rollo nur schlecht bis gar nicht nachrüsten lässt.

Bei automatisch maskierbaren Rollo-Leinwänden bedienen sich die Hersteller einem sparsamen Trick: die untere Maskierung wird weggelassen. Stattdessen wird die Leinwand ein Stück eingefahren. Frei nach dem Motto: Wo keine Leinwand ist, muss man auch nichts maskieren. Die obere Maskierung ist ein zusätzliches Rollo im Gehäuse, das vor der eigentlichen Leinwand ein Stück herausgefahren wird.

Auch hier ist der Preis der wesentliche Nachteil dieser ansonsten eleganten Lösung.

Horizontale und vertikale Maskierungen

Der Vollständigkeit halber will ich nicht unerwähnt lassen, dass es all das auch als horizontale Maskierung geben kann, um zum Beispiel eine 21:9-Leinwand auf 16:9 maskieren zu können.

Das lässt sich nur noch durch Leinwände toppen, die sowohl eine horizontale als auch eine vertikale Maskierung besitzen. Da es heute aber kaum noch relevantes Filmmaterial im 4:3-Format gibt, ist die Nachfrage und damit auch das Angebot äußerst gering. Interessant ist diese Möglichkeit aber vielleicht für Fans sehr alter Filme, die oft noch in solchen Formaten veröffentlicht wurden.

Überlegungen vor der Auswahl einer Maskierung

Bevor Ihr Euch für eine Maskierung entscheidet — und ganz besonders wenn ein Selbstbau ansteht — solltet Ihr ein paar Punkte bedenken und bei der Planung entsprechend berücksichtigen.

Schattenwurf / Lichteinfallswinkel

Der Projektor wirft das Bild zwangsläufig aus einem anderen Winkel auf die Leinwand, als Ihr sie als Betrachter seht. Je größer der Abstand der Maskierung zur Oberfläche der Leinwand ist, desto schwieriger wird es somit, das Bild richtig abzugrenzen. Sie wirft einen Schatten auf die Leinwand, der im Idealfall zwar auch komplett schwarz ist, sich bei Restlicht im Raum aber trotzdem vom Schwarz der Maskierung unterscheidet.

Das ist nicht ideal. Der Rand der Maskierung und der Schatten, den sie wirft, sollten aus dem Blickwinkel des Zuschauers annähernd deckungsgleich sein. Deshalb sollte die Vorderkante höchstens 2 cm Abstand von der Leinwand haben. Im Idealfall ist sie sehr dünn und liegt direkt auf der Leinwand auf.

Bei ausfahrbaren Maskierungen, egal ob motorisiert oder nicht, muss natürlich immer ein Abstand bleiben, damit sie nicht über die Leinwand scheuert. Komplett anliegend lässt sich nur die magnetische Variante bauen.

Art des Projektors

Der verwendete Projektor hat zunächst mal nicht viel damit zu tun, ob eine Maskierung sinnvoll und möglich ist. Es ist ja der Maskierung ziemlich egal, wie das Licht auf die Leinwand kommt. Aus dem eben erwähnten Grund spielt aber der Projektionswinkel eine große Rolle.

Die üblichen Heimkino-Projektoren werden mit viel Entfernung zur Leinwand aufgehängt, wodurch sie ziemlich gerade projizieren. Da müsst Ihr Euch keine Gedanken machen.

Interessant wird es bei Kurzdistanz-Beamern, die nahe der Leinwand hängen, und erst recht bei Ultrakurzdistanz-Beamern, die sich praktisch direkt vor der Leinwand befinden. Der Projektionswinkel ist dabei so steil, dass die obere Maskierung definitiv einen langen Schatten wirft.

In so einem Fall muss die Maskierung wirklich extrem dünn ausfallen und direkt auf der Leinwand kleben. Das testet Ihr vorher besser mal mit einem Stück Pappe. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Ihr dann keine Maskierung verwenden könnt. Andererseits sind Kurzdistanz-Beamer für das Heimkino ja auch nicht sonderlich geeignet.

Kompatible Bildformate

Ausgehend von einer 16:9-Leinwand, wäre eine flexible Maskierung oben und unten ideal. Der Großteil der Filme liegt zwar im 21:9-Format vor, wodurch die Balken immer gleich breit sind, aber es gibt viele Ausnahmen.

Manche Filme haben ein Zwischenformat mit sehr schmalen Balken. Hier wäre aus jüngerer Zeit Jurassic World zu nennen (Format 2:1). Ab und zu gibt es auch Filme im Ultra Panavision 70 Format (2,76:1), wie etwa The Hateful Eight oder diverse Streifen aus den 50er und 60er Jahren.

Es ist also grundsätzlich sehr vorteilhaft, wenn man die Maskierung schrittweise ausfahren bzw. bei jeder beliebigen Position anhalten kann, anstatt sie nur ganz oder gar nicht zu verwenden. Darüber hinaus kann es einzelne Filme verbessern, wenn die Maskierung weiter ausgefahren werden kann, als nur bis zum gängigen 21:9-Format.

Kurz zusammengefasst

  • Eine Maskierung ist das einfachste und günstigste Mittel, eine deutliche Verbesserung der wahrgenommenen Bildqualität zu erzielen.
  • Die Nachteile sind in der Regel eine etwas umständliche Handhabung. Diese lässt sich nur durch den aufwendigen Selbstbau einer motorisierten Maskierung oder ungleich teurere fertige Produkte beseitigen.
  • Eine manuelle, magnetische Maskierung ist die einfachste Form, die sich für die meisten Leinwände leicht selbst bauen lässt.
  • Motorisierte Maskierungen bieten erheblich mehr Komfort und beugen dauerhaft Frust vor, sind dafür aber deutlich aufwendiger zu bauen.
  • Leinwände mit integrierten Maskierungen sind die einfachste und oft beste, aber auch mit Abstand die teuerste Lösung.
  • Bei der Planung einer Maskierung ist auf geringen Abstand zur Leinwand, einen geeigneten Beamer und die Unterstützung für die gewünschten Bildformate zu achten.

Über Bert Kößler

Leidenschaftlicher Filmvorführer, Popcorn-Koch, Kartenabreißer, Platzanweiser, Programmchef, Projektionist, Reinigungsfachkraft und Kabelmann in einer Person. Neigt zu ausgeprägtem Fanatismus, wenn es um die Steuerung und Automatisierung des Heimkinos geht. Konnte sich zwischen zwei Filmen dazu motivieren, Heimkino Praxis als Ventil für gelegentliche Schreibanfälle zu gründen.

6 Gedanken zu „Leinwand-Maskierung: Die günstigste Bildverbesserung überhaupt

  1. Hi , hier gibt es eine interessante Bauanleitung einer Rahmenleinwand Maskierung , falsch unerwünscht löschen , hoffe dies ist jetzt kein Problem sondern kann ja nur helfen oder ? 🙂

    gefunden über Google.de

    Grüße

    1. Hi Oliver,

      vielen Dank für die Ergänzung. Ich habe den Link mal vorläufig entfernt, aus folgendem Grund: Ich werde schon sehr bald erstmal eine eigene Anleitung für den Bau so einer Maskierung veröffentlichen. Die wird noch weit ausführlicher sein und besser auf die Vor- und Nachteile verschiedener Lösungen eingehen. Ich überlege mir noch, ob ich dann auf den alternativen Beitrag ergänzend verlinke. 🙂

  2. Hallo!

    Will mich erst einmal für doesen tollen Beitrag bedanken! DANKE! . Weiter hätte ich noch eine Frage. Die Maskierung geht in fast allen Fällen von der Leinwand aus. Meine Frage ist nun: könnte man nicht einfach die Maskierung nahe der Linse des Beamers machen? Einfach den oberen und unteren Breich abdecken. (Mir ist klar das das ein wenig kniflig ist) jedoch wäre das ein komfortablere Möglichkeit. Hat das schon jemand probiert? Oder hätte es nicht den gleichen Effekt. LG

      1. Hallo Bert! Vielen Dank für den Tipp. Leider bin ich gerade erst beim planen meines Kinoraumes. Habe deshalb schon Stundenlang im Internet Berichte und Anleitungen gelesen. Finde deine Seite dazu einfach Perfekt. Habe derzeit weder beamer noch Leinwand. somit wird der Test noch warten müssen. Ich will eine Leinwand verbauen welche ich von der Decke herunterklappen kann da dahinter ein Fernseher und die Bluray Sammlung stehen soll. Somit würde ich die Maskierung für 21:9 ebenfalls herunterklappen. Falls du auch für das eine Bauanleitung hast würde es helfen. . LG

        1. Dafür hab ich leider keine Anleitung, weil sowas immer sehr individuell gelöst werden muss. Aber schau mal bei Grobi TV, die zeigen oft mal solche Sachen.

          Macht nichts, wenn Du es jetzt nicht ausprobieren kannst. Es funktioniert nicht — mehr zählt erstmal nicht.

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