Serie Bass Shaker im Heimkino (Teil 1 2 3)

Bass Shaker richtig anschließen und trennen

Bass Shaker werden häufig aus einer plötzlichen Motivation heraus installiert. Das Ergebnis ist dann oft eher bescheiden. Ja, es wackelt halt. Damit es gut wird, ist aber eine Sache essenziell: eine sehr tiefe Trennung des Signals, das dem Körperschallwandler zugeführt wird.

Front eines Subwoofer-Verstärkers mit diversen Einstellmöglichkeiten.
Foto: Reckhorn Ltd.

Du solltest den Bass Shaker nicht einfach das selbe wiedergeben lassen, wie den Subwoofer. Zwar dient das selbe Signal als Grundlage, aber der gewünschte Effekt ist ein anderer. Hier erfährst du, wie du einen Bass Shaker mit dem richtigen Signal versorgst.

Ein Signal abgreifen

Ein Körperschallwandler ist im Grunde auch nur ein Lautsprecher, eben ein Schallwandler. Er wird daher per Lautsprecherkabel an einen Verstärker angeschlossen. Der Verstärker erhält sein Signal zuvor per Cinch-Kabel von einer Quelle.

Die gängigste Quelle ist der Subwoofer-Ausgang des AV-Receivers. Der ist einfach anzuzapfen und gibt schon ungefähr das aus, was wir brauchen: den Tiefbass einer Tonspur. Der Subwoofer-Ausgang ist daher der praktikabelste und meistgenutzte Weg, ein Signal für den Bass Shaker abzugreifen. Weitere Möglichkeiten sehen wir uns am Ende des Artikels an.

Je nach Modell des AV-Receivers gibt es verschiedene Wege, den Subwoofer-Ausgang zu nutzen:

  • bei nur einem Subwoofer-Ausgang: Cinch Y-Kabel verwenden, um Subwoofer und Bass Shaker beliefern zu können
  • bei zwei identischen Subwoofer-Ausgängen: zu erkennen daran, dass trotz der zwei Ausgänge nur einmal globale Einstellungen verfügbar sind – je einen Anschluss nutzen, dies entspricht einem Y-Kabel, das noch im AV-Receiver verbaut ist
  • bei zwei getrennt regelbaren Subwoofer-Ausgängen: optimal, da so der Bass Shaker gleich im AV-Receiver eingestellt werden kann

Bei den Varianten 1 und 2 brauchst du auf jeden Fall einen Verstärker oder eine andere vorgeschaltete Steuerung für den Bass Shaker, der eine tiefe Trennung des Signals vornimmt. Du kannst das nicht über den AV-Receiver regeln, da du sonst auch den Subwoofer beschneiden würdest.

Tiefe Trennung erwünscht

Der Subwoofer bekommt das Frequenzspektrum von 20 bis ca. 120 Hz geliefert. Das ist abhängig von den Einstellungen am AV-Receiver.

Wenn du nun den Verstärker für deinen Körperschallwandler einfach an den Subwoofer-Ausgang des AV-Receivers hängst, bekommt dieser den vollen Tiefbass ab und wird daher vor allem eines tun: andauernd vibrieren!

Du wirst so oft eine Vibration wahrnehmen, dass es störend wirkt – unter anderem bei Musik, tiefen Männerstimmen und allen möglichen anderen Geräuschen, wo eine Vibration unpassender kaum sein könnte. Aus diesem Grund ist es vor allem bei Filmen wichtig, das Signal ziemlich tief abzuschneiden.

Flankensteilheit: Wie zügig wird abgeschnitten?

Wenn bei bestimmten Frequenzen getrennt wird, erfolgt das nie hart an dieser Frequenz. Das würde sonst häufig zu einem sehr seltsamen Ein- und Ausschalten der Vibration führen. Trennungen – zum Beispiel auch die der Trennfrequenz zwischen Lautsprechern und Subwoofer – erfolgen immer weich, in der Regel mit 12 dB/Oktave. Eine Oktave ist die Halbierung einer Frequenz. Ein Ton, dessen Frequenz nur noch halb so hoch ist, wird um 12 dB abgeschwächt; bei erneuter Halbierung der Frequenz um weitere 12 dB usw. Man spricht hier von der Flankensteilheit.

Nun sind 12 dB/Oktave eine relativ flache, weiche Trennung. Für einen Bass Shaker sollte die Trennung aber eher steil erfolgen. 24 dB/Oktave oder mehr sind hier wesentlich angemessener. Der Bereich von 20 bis ca. 45 Hz umfasst ja gerade mal etwas mehr als eine Oktave, so dass eine flache Trennung auch noch deutlich höhere Frequenzen durchlassen würde.

Die Möglichkeit zu einer tiefen und steilen Trennung solltest du daher keinesfalls unterschätzen! Diese Einstellung ist wirklich maßgeblich für das Ergebnis verantwortlich.

Durch die tiefe und steile Trennung setzt die Vibration relativ plötzlich ein und beschränkt sich bei Filmen auf wirkliche Tiefbass-Effekte. So wollen wir das haben.

Empfehlung für Trennung und Flankensteilheit

Ich habe über längere Zeit verschiedene Einstellungen mit verschiedenen Signalquellen getestet. Dabei haben sich ganz konkret folgende Einstellungen als angenehm herausgestellt:

  • Filme: 32 Hz mit 48 dB/Oktave
  • Musik: 32 Hz mit 24 dB/Oktave
  • Spiele: 45 Hz mit 48 dB/Oktave

Bei Musik erfolgt die Trennung deutlich weicher. Hier ist nicht immer so viel Tiefbass vorhanden. Dafür wollen wir aber, dass der Bass Shaker eher vorsichtig einsetzt. Bei Spielen fehlt es oft an den ganz tiefen Frequenzen, weshalb wir deutlich höher trennen, aber dennoch steil wie bei Filmen.

Verschiedene Varianten, das Signal für einen Bass Shaker mittels einem Low-Pass-Filter zu trennen.

Generell besteht aber bei Musik und Spielen deutlich mehr Spielraum für persönliche Vorlieben und spontane Anpassungen.

Wenn eine Trennung nicht so steil erfolgen kann, wie hier angegeben, ist das erstmal kein Beinbruch. Nutze einfach die Möglichkeiten, die du hast. Es muss nicht so kompliziert sein, wie es aussieht. Wie tief und steil du trennen kannst, hängt nämlich vor allem davon ab, auf welche Art du die Trennung vollziehst.

Low Pass Filter: Wo findet die Trennung statt?

Das Signal „tief zu trennen“ ist eher ein umgangssprachlicher Ausdruck. Genau genommen handelt es sich aber nicht um eine Trennung, denn das würde bedeuten, dass danach zwei separierte Anteile herausfallen.

Tatsächlich kommt ein Low-Pass-Filter zum Einsatz, der nur Töne unterhalb einer definierten Grenze passieren lässt (seltener auch bezeichnet als High-Cut-Filter, weil er Töne oberhalb einer Frequenz abschneidet).

Trennung über den Verstärker

Die einfachste Variante ist es, den Low Pass für den Bass Shaker von seinem Verstärker vornehmen zu lassen. Dass setzt natürlich voraus, dass der Verstärker das überhaupt kann. Verstärker trennen analog mit maximal 24 db/Oktave, was für unsere Zwecke genügt.

Rückseite eines Reckhorn A-800 Subwoofer-Verstärkers
Der Reckhorn A-800 hat nur die nötigsten Einstellungen auf der Rückseite. Für eine einfache Installation genügen diese aber vollkommen.
Foto: Reckhorn Ltd.

Spezielle Subwoofer-Verstärker sind aber darauf ausgelegt. Die Hersteller der Bass Shaker haben hier meist etwas im Programm. Wenn du etwa – wie kürzlich an einem Beispiel gezeigt – den Reckhorn BS-200i betreiben willst, bietet der Hersteller mit dem Reckhorn A-409 oder A-800 gleich passende Verstärker für verschiedene Anforderungen an.

Gerade für Einsteiger ist diese Lösung sehr zu empfehlen. Es verlockt natürlich, irgend einen alten Stereo-Verstärker oder den ausrangierten AV-Receiver für den Bass Shaker einzusetzen. Aber wenn die Trennung nicht ordentlich bewerkstelligt werden kann, ist das am falschen Ende gespart.

Die Auswahl des passenden Verstärkers sehen wir uns hier demnächst nochmal näher an.

Low Pass Filter über den AVR

Wenn dein AV-Receiver den zweiten Subwoofer-Ausgang separat regeln kann (Anschluss-Variante 3 oben), besteht vielleicht die Möglichkeit, den Low Pass von diesem vornehmen zu lassen.

Dazu solltest du einmal die Bedienungsanleitung zu Rate ziehen. Gibt es für den zweiten Subwoofer-Ausgang die Möglichkeit, eine Einstellung vorzunehmen, die nur Signalanteile bis zu einer maximalen Frequenz durch lässt? Manchmal weicht die Bezeichnung vom eigentlich korrekten Low Pass Filter (LPF) ab.

Ideal ist es, wenn du mit einer zweiten Einstellung auch die Flankensteilheit auf die oben genannten Empfehlungen ändern kannst. Die wählbaren Werte werden möglicherweise nicht durch Zahlen, sondern durch Begriffe wie „flach“ oder „steil“ umschrieben.

Externes DSP

Die Königsklasse stellt ein separater DSP (Digital Sound Processor) dar. Der ist meist ein wenig komplexer zu konfigurieren, als nur an ein paar Reglern zu drehen, bietet dafür aber auch wesentlich mehr Möglichkeiten. Da die Signalverarbeitung digital erfolgt, sind auch steilere Trennungen mit bis zu 48 dB/Oktave möglich.

Und es muss auch gar nicht mal so teuer sein. Ein minidsp 2×4 HD genügt dafür völlig. Das schlägt zwar immer noch mit rund 250 € zu Buche, bietet dafür aber einen anderen Vorteil: du kannst auch gleich den Subwoofer darüber entzerren und so dem Dröhnen auf die Pelle rücken, das durch die Raummode verursacht wird.

Die Investition lohnt sich also in doppelter Hinsicht – auch dann, wenn der Verstärker des Bass Shakers den Low Pass vollziehen könnte. Die Einstellungen an einem separaten DSP lassen sich einfach viel feiner abstimmen.

Dennoch ist das nicht mal eben schnell umgesetzt. Du solltest schon etwas fortgeschrittener bei der Konfiguration deines Heimkinos sein und den Zeitaufwand gern in Kauf nehmen.

Andere Anschlussvarianten

Zuletzt möchte ich auf andere Anschlussvarianten hinweisen, die für spezielle Anwendungsfälle vorteilhaft sein können.

Cinch-Output am Subwoofer

Wenn dein Subwoofer einen Cinch-Ausgang hat, gibt er darüber das ihm zugeführte Signal weiter. Du kannst diesen Ausgang nutzen, anstatt den Bass Shaker über den AV-Receiver zu füttern.

Bei entsprechender räumlicher Nähe und geschickter Kabelführung ist diese Lösung möglicherweise eleganter.

LFE-Ausgang des Players

Ein mehr oder weniger großes Problem ergibt sich aus dem Signal, das ein AV-Receiver für den Subwoofer generiert. Der folgende Abschnitt ist für dich aber nur interessant, wenn du nach Perfektion strebst.

Was der Subwoofer tatsächlich wiedergibt, ist nicht nur der reine LFE-Kanal der Tonspur (Low Frequency Effects, also nur Effekte im eigentlichen Sinn), sondern auch tiefe Frequenzen der Hauptkanäle, etwa der Beat bei Musik. Im Sinne eines Bass Shakers als Instrument, das Effekte spürbar macht, wäre es also, nur den LFE-Kanal dafür abzugreifen und anderen Tiefbass gar nicht erst zu berücksichtigen.

Deinen Blu-ray-Player solltest du per HDMI mit dem AV-Receiver verbunden haben. Einige bessere Player haben darüber hinaus aber noch zusätzliche analoge Cinch-Ausgänge für alle Kanäle (6ch-Output, 8ch-Output o. ä. genannt).

Angenommen du nimmst das Signal für den Bass Shaker von so einem separaten LFE-Ausgang ab, hat das einen entscheidenden Vorteil:

  • Du bekommst ausschließlich den LFE-Kanal der Tonspur, der für tieffrequente Effekte gemacht ist. Es ist noch nicht der Tiefbass der anderen Kanäle darunter gemischt, wie bei dem Ausgang am AV-Receiver der Fall.

Wenn die Tonspur entsprechend sauber abgemischt ist, bekommst du so wirklich nur gewollte Effekte auf den Bass Shaker, die auch wackeln sollen. Irgendwelche anderen tiefen Töne entfallen dagegen – theoretisch zumindest, es kommt wirklich auf den Film an.

Die Nachteile will ich nicht unerwähnt lassen:

  • Du kannst das Signal nur von diesem Player abnehmen. Wenn du den Bass von Streaming-Boxen oder anderer Hardware haben willst, musst du dir eine Lösung zum Umschalten basteln.
  • Der Ausgang ist i.d.R. ein Line-Out mit voller Stärke (im Gegensatz zu einem Pre-Out, dessen Stärke über den Lautstärkeregler beeinflusst wird). Der Verstärker des Bass Shakers muss also deutlich heruntergeregelt werden. Du wirst die Stärke des Shakers immer separat regeln müssen.

Beides lässt sich aber auch als Vorteil sehen. Es kommt ganz darauf an, was du erreichen willst.

Optischer Ausgang aufgesplittet

Wenn du unbedingt das pure LFE-Signal nutzen willst, aber keinen passenden Ausgang dafür hast, gibt es noch eine Sonderlösung: mit einem separaten 5.1-Decoder kannst du das Signal vom optischen Ausgang des Players nehmen und nach der Wandlung nur den LFE-Kanal weiter verarbeiten.

Das ist im Grunde nur ein nachgerüsteter Mehrkanal-Ausgang. Wenn du einen Wandler mit mehreren Eingängen findest, kannst du so vielleicht auch einfacher zwischen verschiedenen Quellen für den LFE-Kanal wechseln.


Du weißt nicht, wie du die Trennung für deinen Bass Shaker am besten vornimmst?
die individuelle Beratung von Heimkino Praxis hilft weiter


Letztendlich ist es nicht so kompliziert, wie das hier vielleicht den Anschein hat. Ein für Bass Shaker geeigneter Verstärker wie der Reckhorn A-800 erleichtert die Sache ungemein. Etwas Komplexität kommt erst ins Spiel, wenn du das Signal über die tiefe Trennung hinaus optimieren willst.

Über die Auswahl des passenden Verstärkers machen wir uns dann demnächst nochmal her.

Über Bert Kößler

Leidenschaftlicher Filmvorführer, Popcorn-Koch, Kartenabreißer, Platzanweiser, Programmchef, Projektionist, Reinigungsfachkraft und Kabelmann in einer Person. Neigt zu ausgeprägtem Fanatismus, wenn es um die Steuerung und Automatisierung des Heimkinos geht. Konnte sich zwischen zwei Filmen dazu motivieren, Heimkino Praxis als Ventil für gelegentliche Schreibanfälle zu gründen.

16 Gedanken zu „Bass Shaker richtig anschließen und trennen

  1. Hallo grüße dich, ich habe zufälligerweise den Reckhorn A800, soll ich deiner Meinung den high cut ganz nach links drehen, also 35hz für die bass shaker?

  2. Bin da was meinen Buttkicker angeht am mitgelieferten Verstärker auch noch am optimalen Setting suchen. Bis auf drei Presets gibt es leider nicht ganz soviel:
    Movie setting: Frequency response is flat with no filtering or cutoffs.
    Music setting: Set to +6dB increase of frequencies below 25 Hz with a frequency rolloff of -12dB per octave above 100 Hz.
    Game setting: Set to -6dB reduction of frequencies below 25 Hz with a frequency rolloff of -12dB per octave above 100 Hz.

    1. Das glaub ich gerne, dass Game da noch am besten ist. Die Presets sind aber alle nicht das Wahre.

      Daher entweder einen anderen Verstärker nutzen oder ein separates DSP davor hängen. Dabei dann das Movie-Preset verwenden, weil das ja nichts zu verändern scheint.

      1. Das stimmt leider, oft muss ich den Kicker runterregeln was dann wieder an diversen Stellen passt, an anderen wieder zu wenig hergibt.
        Anderer Verstärker wäre ganz gut, allerdings ist an dem ein Infrarot Empfänger dran so das ich Kabellos durch Zimmer die Signale an den Kicker senden kann.
        Anderen DSP davor bzw. danach hängen, wäre vielleicht ne ganz gute Idee!

  3. Naja, war nach Desert Storm ^^. Glaube von 2004 ist das Teil, war aber günstig und tut soweit was es soll, zumindest der Wandler ist echt solide, Verstärker, naja, weißte ja.
    Grad kurz wegen DSP recherchiert, geht bezüglich deiner Empfehlung auch der minidsp ohne HD? Kostet nämlich „nur“ 100 euro.

    1. Das geht an sich auch, aber du kannst damit nur Delays bis 7 oder 8 Sekunden einstellen. Das ist erstmal nicht schlimm, fällt dir aber dann irgendwann auf die Füße, wenn du den Subwoofer auch darüber laufen lässt und dann den Shaker synchronisieren willst (Trägheit des Körperschallwandlers ausgleichen, damit z.B. Schüsse absolut synchron kommen und nicht verspätet).

  4. Hallo Bert, wieder ein toller Artikel, vielen Dank dafür.
    Meines Erachtens solltest du noch erwähnen, dass es im PA-Bereich Verstärker mit integriertem DSP gibt. Die kann man unter Umständen recht günstig erwerben. Gerade wenn man einen „hungrigen“ Shaker verwendet, kann das eine sinnvolle Lösung sein, da der PA-Verstärker auch die entsprechende Leistung zur Verfügung stellt und bei Bedarf auch mit der niedrigen Impendanz zurecht kommt.
    Ich betreibe so meinen Earthquake qb10 und bin sehr zufrieden.

      1. Hi Bert, ich wollte keine Werbung machen, aber ich verwende einen Beringer iNuke NU3000DSP.
        Ich habe dem Amp einen leisen Lüfter gegönnt und bin damit sehr zufrieden.

  5. Hallo,

    mich würde die Vorgehensweise bei einem Mini dsp sehr interessieren.
    Ich betreibe einen Denon AVR 4400, einen Reckhorn A 408 mit einem IBEAM an meinem Stressless Sitz. Momentan läuft der IBEAM noch ausschließlich am Reckhorn. Am Mini DSP hängen 2 Arendal Sub1. Da das Mini DSP aber 4 Ausgänge hat, wären also noch 2 übrig. Hier würde ich gern den IBeam einbinden. Gibt es vielleicht irgendwo ein turtorial dafür, wie man da am besten vorgeht? Man kann ja auch Presets anlegen und via FB ansteuern. Das wäre natürlich komfortabler als an den Reglern immer rumzuspielen.
    Wäre über Infos dankbar.

    Mit freundlichen Grüßen René

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